Körper walzenförmig, dicht punktiert, anliegend beschuppt-behaart. Stirn beim ♂ mit einem oft 2-spitzigen Höcker in der Höhe des oberen Augenrands, darunter leicht abgeflacht bis etwas eingedrückt, und feiner, lockerer punktiert als auf der übrigen Fläche, spärlich kurz behaart
[Abb. 1]. ♀ Stirn breiter, mehr abgeflacht bis leicht eingedrückt, Härchen am Rand dichter, oft etwas nach innen gebogen. Augen durch einen tiefen Einschnitt in nahezu 2 gleich große Hälften geteilt, die Fühlerkeule stark abgeplattet, ohne Nähte, Fühlergeißel 4- bis 6-gliedrig. Halsschild breiter als lang, Basis leicht 2-buchtig, die Seiten nach vorn ± trapezförmig verengt, mit subapikaler Einschnürung und Querdepression, beim ♂ stärker entwickelt, Apikalrand breit gerundet, meist mit einer medianen Einbuchtung, Scheibe flach gewölbt, dicht punktiert, dicht mit feinen schuppenartigen Härchen bedeckt, die zur meist deutlich erhabenen Mittellinie gerichtet sind. Schildchen nicht sichtbar. Flügeldecken mäßig schlank, wenig breiter als der Halsschild, die Seiten gerade, Apex breit gerundet, Basalrand leicht aufgebogen, fein gekerbt-gezähnt, Absturz etwas hinter der Mitte beginnend, kurz abgewölbt; Flügeldeckenscheibe ohne ausgeprägte Punktstreifen, diese bestenfalls durch feine punktfreie Linien angedeutet, Zwischenräume breit und eben, unregelmäßig, mehrreihig dicht punktiert, im distalen Teil und auf dem Absturz oft mit Körnchenreihen, die ganzen Flügeldecken meist mit dicht gestellten gedrungenen Schüppchen bedeckt, die auf dem Absturz deutlicher hervortreten. Vorderhüften einander berührend, Vorderschienen distal erweitert, an der Außenkante gezähnt, Tarsenglieder zylindrisch.