spinibarbis (F., 1775) rufipes Chaudoir, 1843 ponticus Kryzhanovskij & Shilenkov, 1999 fiorii Lutshnik, 1913Stirn jederseits zu den Vorderwinkeln nur fein punktiert, nur ± verrunzelt. Flügeldecken etwas breiter oval, flacher gewölbt, die Punktreihen nicht vertieft (Intervalle flach). Fühler und Beine etwas kräftiger. Basisglieder der Fühler nicht abgesetzt dunkler als die Spitzenglieder, selten das 1. etwas dunkler. Halsschildseitenrand zu den Hinterecken fast gerade verengt, nur wenig ausgeschweift und die Hinterecken kaum oder nur kurz abgesetzt
[Abb. 2]. Leuchtend blau bis violett metallisch
[Abb. 9]. Flügeldeckenstreifen ziemlich fein punktiert. Die Beine dunkel oder heller braun, dann aber die Schenkel, vor allem an der Unterseite, verdunkelt. Über West-, Mittel- und Südeuropa, das Mittelmeergebiet bis Kleinasien vebreitet. In Deutschland nur in Westen häufiger, nach Osten selten bis sehr selten, thermophil. Aedoeagus
[Abb. 10] [Abb. 11]. Stammform. Beine ganz hell gelbrot bis gelbbraun. Streifen der Flügeldecken stärker punktiert. Ebenso die Punktur des Kopfes deutlicher und stärker als bei der Stammform. Aedoeagus
[Abb. 12]. Südosteuropa. Kaukasus, Krim Süditalien, Sizilien ssp. ssp. ssp.