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Mikroskulptur quermaschig [Abb. 3]. Seitenrand des Halsschilds vor der Basis ziemlich stark eingebuchtet, nach vorne deutlich gerundet verengt [Abb. 1]. Die Basis nur geringfügig breiter als der Vorderrand. 4. Flügeldeckenstreifen vorn nicht verkürzt, beginnt auf dem abschüssigen Basalteil. Aedoeagus in Aufsicht mit schlanker Spitze, diese am Ende jederseits nach oben zähnchenartig verdickt (Seitenansicht); der Zahn des Innensacks basalwärts geknickt und mittig mit einer Erweiterung [Abb. 4]. Die Paramerenborsten sitzen seitlich unterhalb der Spitze [Abb. 5]. 8-10 mm, Habitus [Abb. 6]. D: Nur aus dem Alpengebiet Österreichs und den Westkarpaten bekannt. Eine kleinere, kurzfühlerige Form (austriacus Reitter, 1908) ist wohl keine eigene Subspezies.




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Halsschild erkennbar breiter als lang (~1,35), Seiten des Halsschildes im vorderen Teil deutlich gerundet, seine Basis deutlich breiter als sein Vorderrand [Abb. 8]. Seitenrand des Halsschildes und der Flügeldecken breit abgesetzt. Mikroskulptur der Flügeldecken aus +/-queren regelmäßigen Sechsecken bestehend [Abb. 9]. Aedoeagus in Aufsicht der Länge nach ziemlich gleichbreit, am Ende kurz zugespitzt, dort nicht aufgebogen oder verdickt, flach auslaufend (Seitenansicht); der Zahn des Innensacks bei Aufsicht am Ende leicht gebogen, mittig mit einer Erweiterung [Abb. 10]. Die Paramerenborsten sitzen seitlich unterhalb der Spitze [Abb. 11]. 7-10 mm, Habitus [Abb. 12]. D: Südkarpaten (Transsylvanische Alpen).




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-Halsschild scheinbar quadratisch (~1,2 x so breit wie lang), Seiten des Halsschildes im vorderen Teil weniger stark verengt [Abb. 7]. Die Basis etwas breiter als der Vorderrand. Seitenrand des Halsschildes und der Flügeldecken schmal abgesetzt. Mikroskulptur der Flügeldecken flacher und die Zellen mehr quermaschig [Abb. 13]. Aedoeagus mit schlanker Spitze, diese am Ende etwas spatelförmig, aufgebogen und mit einer Kante, seitlich zähnchenartig (Seitenansicht); der Zahn des Innensacks in Aufsicht sichelförmig gebogen [Abb. 14]. Die Paramerenborsten sitzen seitlich unterhalb der Spitze [Abb. 15]. 7-10 mm, Habitus [Abb. 16]. D: Ostkarpaten.






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Schläfen etwa halb so lang wie die Augen [Abb. 2]. Vorletztes Kiefertasterglied etwas kürzer und dicker. Penis in Aufsicht breit zugespitzt, am Ende in Seitenansicht flach, Innensack mit einem großen, abgewinkelten Zahn mit sehr breiter Basis, in Seitenasicht flach [Abb. 19] [Abb. 20]. Die Paramerenborsten sind endständig [Abb. 21]. 8-10 mm, Habitus [Abb. 22]. B: In den Alpen selten und ausschließlich in der subalpinen bis alpinen Region. D: Holarktisch verbreitet; in Europa boreoalpin. Verbreitung nicht ausreichend geklärt; das Vorkommen in Deutschland ist unsicher, alte Meldungen beziehen sich auf australis.




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-Schläfen kürzer, 1/4 so lang wie die Augen [Abb. 17]. Vorletztes Kiefertasterglied länger und schlanker. Penis in Seitenansicht höher gewölbt; Innensack mit einem in Seitenansicht ± flach dreieckig erweiterten Zahn [Abb. 23]. Die Paramerenborsten sitzen kurz unterhalb der Spitze auf einem kurzen Nebenast [Abb. 24]. 8-10 mm, Habitus [Abb. 25]. B: Quellbereiche und Verlandungszonen stehender Gewässer. Fliegt auch zum Licht. D: Nord- und mitteleuropäisch verbreitet, nordöstlich bis Karelien und südwestlich bis zum Genfersee. In Mitteleuropa selten, von den Alpentälern bis in die norddeutsche Tiefebene. (=bitschnaui Reitter, 1908) (=relictus Wagner, 1928)



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3. Fühlerglied wenig länger als das 1.. Halsschildhinterecken stumpfwinkelig, die Basis daneben nach vorne abgeschrägt [Abb. 26]. Kopf innen neben den Stirnfurchen ohne oder nur mit einzelnen Punkten. Flügeldeckenstreifen bis zur Mitte und darüber hinaus deutlich grob punktiert. Flügeldecken schlanker, Schultern in engerem Bogen verrundet. Halsschildmittellängsfurche in der Mitte feiner, seichter. Aedoeagus: Penis zur Spitze gleichmäßig, schlank verrundet, ohne Endverdickung [Abb. 27], Innensack ohne oder mit stark reduziertem Sklerit [Abb. 28]; die Paramerenborsten sind endständig [Abb. 29]. 6-8,5 mm. B: Anscheinend boreomontan, aber auch in norddeutschen Mooren. D: Nord- und Mitteleuropa, Nordwestsibirien.



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-3. Fühlerglied deutlich länger als das 1.. Halsschildhinterecken rechtwinkelig, die Basis daneben gerade zur Seite gerichtet [Abb. 18]. Flügeldecken breiter, Seiten mehr konvex, Schultern in flacherem Bogen gerundet. Kopf neben den Strinfurchen mit zahlreichen Punkten. Flügeldeckenstreifen nur an der Basis gröber punktiert. Halsschildmittellängsfurche in der Mitte tiefer und kräftiger. Taster [Abb. 30], Fühler [Abb. 31]. Aedoeagus: Zahn des Endophallus gestreckt, Penis an der Spitze stumpf verrundet, mit einer Endverdickung [Abb. 32]. Die Paramerenborsten sitzen unterhalb der Spitze [Abb. 33]. 7-9,5 mm. B: Besonders in Auwäldern. D: Nord- und Mitteleuropa, in Südeuropa südlich bis Norditalien, Bulgarien; Kaukasus, Westsibirien. In der norddeutschen Ebene häufiger, nach Süden und im Gebirge seltener. (=excavatus Payk.)








