Gattung: Olisthopus Dejean 1828

CarabidaeHarpalinaePlatynini
Von Arved Lompe (n. T.V. Wollaston, R. Jeannel, G. Israelson)
Wollaston, T.V. (1857): Catalogue of the Coleopterous Insects of Madeira in the Collection of the British Museum - Catalogue of the Coleopterous Insects of Madeira.., >>>"F:\taxa\coleo\scans\Wollaston1857 Catalogue Coleoptera Madeira.pdf"
Israelson, G. (1983 ): An Olisthopus from the Azores, with a Key to the Macaronesian Species - Bocagiana - Museu Municipal do Funchal, 69:1-4 >>>"F:\taxa\coleo\Israelson1983.tif"
Halsschild quer mit fast vollkommen verrundeten Hinterecken, scheibenförmig; dadurch relativ leicht zu erkennen. Von Agonum und Platynus durch das Fehlen eines langen Kinnzahnes unterschieden. Vorletztes Lippentasterglied mit nur 2 Borsten. Fühler dünn, vom 4. Glied ab behaart. Tasterendglied spindelförmig zugespitzt. Flügeldecken mit 9 fein eingeschnittenen Streifen und Scutellarstreif, im 3. Zwischenraum mit 3 Porenpunkten, der vordere liegt näher der Basis als dem mittleren Porenpunkt. Beine schlank, beim ♂ mit 3 erweiterten Vordertarsengliedern.
Nicht in der Tabelle enthalten sind:
aus Iran ...elburzensis Morvan, 1977
aus Westsibirien ...sibiricus Sahlberg, 1880
#1
→ 2Halsschildseitenrand bis zur Basis schmal abgesetzt, die Scheibe bis zum Rand gleichmäßig gewölbt [Abb. 1], vor der Basis nicht oder nur sehr schwach punktiert.
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Abb. 1
→ 5-Halsschildseitenrand zur Basis breit und flach auslaufend, die Scheibe an den Seiten und vor den verrundeten Hinterwinkeln verflacht [Abb. 2] und vor der Basis +/- stark bis runzelig punktiert.
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Abb. 2
#2
→ 2aFlügeldecken glänzend, ohne Mikroskulptur, Zwischenräume deutlich punktiert. Halsschild bis zur Basis gewölbt, Basalgruben nicht angedeutet. Schwarzbraun, Seitenrand des Halsschilds schmal und der der Flügeldecken breit gelb gesäumt; Fühler und Beine gelb.
→ 3-Flügeldecken mit Mikroskulptur, beim ♂ glänzend, beim ♀ matter; Zwischenräume feiner punktiert.
#2a
glabratus Brullé, 1838Fundmeldungen🗺ColeowebAedoeagus mit 2 Stacheln am Innensack [Abb. 3]. Teneriffa, El Hierro, La Gomera.
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Abb. 3
tamaranus Machado, 1992-Aedoeagus mit 3-4 Stacheln am Innensack [Abb. 4]. Flügeldecken weniger konvex mit feineren Punkten in den Zwischenräumen. Gran Canaria und Alegranza Der Status dieser Form muß noch geklärt werden; ich habe ein Tier von Gran Canaria das nach nach den äußeren Merkmalen zu tamaranus gehört aber nur 2 Stacheln im Innensack besitzt [Abb. 5]. ssp.
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Abb. 4
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Abb. 5
#3
sturmii (Duft., 1812)Fundmeldungen🗺ColeowebFlügeldecken einfarbig dunkelbraun mit quer-ovaler Mikroskulptur [Abb. 6]. Halsschild bis zur Basis gewölbt, ohne Andeutung von Basalgruben. ♂ Aedoeagus mit 3 Zähnchen am Innensack [Abb. 7]. Kleiner, 4,8-5,5 mm. Flügeldecken kürzer oval, gewölbter, an der Spitze ohne deutliche Ausbuchtung des Hinterrandes, Streifen nicht oder höchstens undeutlich punktiert (50 X). Ohne deutlichen Metallglanz. Nur das 1. Fühlerglied auffallend hell. Halsschildseitenrandkehle durchweg fein. Von Frankreich bis zum Kaukasus verbreitet. In Mitteleuropa nur im Süden (Österreich, Tschechoslowakei, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen. An xerothermen Stellen.
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Abb. 6
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Abb. 7
→ 4-Flügeldecken mit hellem Seitenrand und quermaschiger [Abb. 8] oder strikt isodiametrischer [Abb. 9] Mikroskulptur. Arten von Madeira oder La Palma.
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Abb. 8
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Abb. 9
#4
Flügeldecken mit isodiametrischer Mikroskulptur [Abb. 9]. Halsschildbasalgruben angedeutet. Art von Madeira. Vergleiche maderensis LZ >>>8
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Abb. 9
palmensis Wollaston, 1864Fundmeldungen🗺Coleoweb-Flügeldecken mit quermaschiger Mikroskulptur [Abb. 8], Seitenrand und Epipleuren +/- gelb, besonders im Schulterbereich. Halsschildbasalgruben sehr schwach angedeutet. Aedoeagus mit 1-2 Zähnen [Abb. 10] [Abb. 11]. 6,1-7,2 mm. Kanarische Inseln: La Palma.
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Abb. 8
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Abb. 10
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Abb. 11
#5
→ 6Arten von den Atlantischen Inseln.
→ 9-Arten aus anderen Gebieten.
#6
→ 7Taster an der Basis +/- verdunkelt. Flügeldecken schmäler: weniger als 1,5 x so breit wie der Halsschild. und etwa 1,66 x so lang wie breit. Mikroskulptur der Flügeldecken fein quermaschig (♂) oder isodiametrisch (♀); die Oberfläche schwach irisierend. Geflügelt. Penisspitze leicht gebogen und einseitig etwas erweitert.
→ 8-Taster ganz gelb. Flügeldecken breiter: etwa 1,5 x so breit wie der Halsschild und 1,5 x so lang als breit. Oberseite mit isodiametrischer Mikroskulptur. Penisspitze gerade mit knopfförmiger Erweiterung [Abb. 12]; Innensack ohne Sklerite.
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Abb. 12
#7
elongatus (Wollaston, 1854)Fundmeldungen🗺ColeowebFlügeldecken subparallel; beim ♂ sehr fein querriefig genetzt [Abb. 13], glänzend irisierend, in den Zwischenräumen deutlich fein punktiert; beim ♀ ziemlich stark, fast isodiametrisch genetzt [Abb. 14], matt, die feinen Punkte in den Zwischenräumen in der Mikroskulptur kaum sichtbar. Flügeldeckenstreifen am Grunde unpunktiert, die Zwischenräume völlig flach. Penis so lang wie der Halsschild, die Seiten bei Aufsicht leicht asymmetrisch [Abb. 15]; Innensack mit großem dornförmigem Sklerit [Abb. 16] [Abb. 17] [Abb. 18] [Abb. 19]. 5,2-6,2 mm. Madeira und Porto Santo; Kanarische Inseln: Lanzarote und Fuerteventura. Auch aus dem westlichen Mittelmeergebiet angegeben; vermutlich aber eine andere Art. Siehe LZ >>>11
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Abb. 13
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Abb. 14
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Abb. 15
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Abb. 16
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Abb. 17
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Abb. 18
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Abb. 19
inclavatus Israelson, 1983🗺Coleoweb-Flügeldecken seitlich stärker gerundet. Penis kürzer als der Halsschild [Abb. 20]; Innensack ohne große Sklerite. 5,3 mm. Azoren: Santa Maria
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Abb. 20
#8
ericae Wollaston, 1854Fundmeldungen🗺ColeowebKörper schmäler, stärker abgeflacht und durchschnittlich kleiner. Halsschild deutlich nach hinten verengt, die größte Breite vor der Mitte, 1,15 x so lang wie breit [Abb. 21] [Abb. 22], die Seiten hinten breiter abgeflacht und sehr grob punktiert. Die Borstenpunkte am 3. Streifen der Flügeldecken grübchenartig. Aedoeagus: Spitze schärfer, leicht asymmetrisch [Abb. 23]. 4,5-5,6 mm. Madeira
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Abb. 21
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Abb. 22
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Abb. 23
→ 8a-Körper breiter, stärker gewölbt und durchschnittlich größer. Halsschild nach hinten weniger verengt, die größte Breite in der Mitte; hinten weniger breit abgeflacht und feiner punktiert, 1,25 x so breit wie lang [Abb. 24].
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Abb. 24
#8a
maderensis Wollaston, 1854Fundmeldungen🗺ColeowebHabitus [Abb. 25]. Augen in einer Flucht mit dem Kopf flach gewölbt, der Halsschild hinten flacher gerundet [Abb. 24]. Mikroskulptur isodiametrisch, flacher eingedrückt [Abb. 9]. Die Borstenpunkte der Flügeldecken am 3. Streifen nicht grübchenartig vertieft. Penis in Seitenansicht etwas stärker gebogen, der Endhaken etwas kleiner hakenförmig oder knopfartig [Abb. 26] Spitze stumpf, symmetrisch [Abb. 27]. 4,9-6,3 mm. Madeira, Desertas.
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Abb. 25
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Abb. 24
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Abb. 9
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Abb. 26
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Abb. 27
acutangulus Wollaston, 1857Fundmeldungen-Die Augen auffallend flach gewölbt; der Halsschild hinten etwas breiter gerundet [Abb. 28]. Penis in Seitenansicht etwas flacher gebogen, der Endhaken etwas länger [Abb. 29]. "Insgesamt dunkler und die Mikroskulptur stärker ausgeprägt, matter. Kopf und Halsschild etwas schmäler und die Flügeldecken tiefer gestreift mit stärker ausgeprägten Schultern. Gliedmaßen dunkler, Fühler und Palpen dunkel rostfarben, die Beine angedunkelt ockerfarben" (ex Wollaston). Madeira. Unterart von maderensis ? Ich vermute, daß 2 Tiere die ich in Rabacal gefunden habe hierher gehören. ssp.
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Abb. 28
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Abb. 29
humerosus Wollaston, 1858🗺Coleoweb-Auf Deserta Grande eine weitere Form: (ex Wollaston =var. ß ?) größer und matt, rotbraun, Seitenränder von Halsschild und Flügeldecken sowie die Flügeldeckennaht breit und deutlich hell. Halsschild an der Basis höchstens schwach punktiert; die Flügeldeckenzwischenräume deutlich granuliert, die Eindrücke am 3. Streifen geschwunden.
#9
→ 10Oberfläche der Flügeldecken um die Dorsalpunkte herum etwas vertieft, andernfalls ohne erkennbare Mikroskulptur; Zwischenräume +/- deutlich punktiert [Abb. 30].
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Abb. 30
rotundatus (Payk., 1790)Fundmeldungen🗺Coleoweb flavocinctus Eichler, 1924-Dorsalpunkte fein, auch die vorderen nicht flachgrubig vertieft, höchstens etwas eingedellt [Abb. 31]; Zwischenräume mit sehr feiner Punktur, die zwischen der Mikroskulptur kaum sichtbar ist. Größer, 6-7,2 mm. Flügeldecken langoval, flacher, an der Spitze deutlich konkav ausgebuchtet, die Streifen in der Tiefe äußerst fein nahtartig punktiert (50 X). Metallglanz etwas deutlicher. Fühler länger, erst vom 4. Glied ab angedunkelt. Halsschildseitenrandkehle nach hinten verbreitert und verstreut punktiert. Aedoeagus sehr groß [Abb. 32]. Europa ohne den äußersten Nordosten und Süden, Kaukasus, Kleinasien. In Mitteleuropa überall häufig. Xerophil auf trockenen, besonnten Böden. Fortpflanzung im Herbst. Eine weitere Unterart in der Türkei. ssp.
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Abb. 31
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Abb. 32
#10
fuscatus (Dejean, 1828)Fundmeldungen🗺ColeowebFlügeldecken kurz, gedrungen, etwa 1,45 x so lang wie breit. Mikroskulptur der Flügeldecken bei beiden Geschlechtern deutlich, nur wenig quer, die Punkte in den Zwischenräumen nur sehr fein sichtbar. Flügeldecken mit hellerem Seitenrand. Aedoeagus: [Abb. 33] [Abb. 34], Innensack ohne dornartigen Sklerit [Abb. 35]. Mittelmeergebiet.
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Abb. 33
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Abb. 34
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Abb. 35
→ 11-Flügeldecken gestrecker, länglich oval und etwas parallel, ca. 1,55-1,6 x so lang wie breit. Am Seitenrand nicht deutlich heller gefäbt, mitunter aber an den Schultern.
#11
glabricollis (Germar, 1817)Fundmeldungen🗺ColeowebHalschildhinterecken kaum als solche angedeutet, der Seitenrand geht in langer, flacher Rundung in die Basis über [Abb. 36]. Flügeldecken gestreckt, ca 1,6 x so lang wie breit, mit helleren Schultern [Abb. 37]. Die Zwischenräume der Flügeldecken sehr deutlich punktiert, Mikroskulptur quermaschig, beim ♂ verloschen [Abb. 38], beim ♀ deutlich [Abb. 39]. Aedoeagus in Aufsicht mit fast symmetrischen Seiten [Abb. 40], Endophallus mit 2 dornartigen Skleriten [Abb. 41]. 6-7 mm. Südeuropa.
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Abb. 36
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Abb. 37
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Abb. 38
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Abb. 39
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Abb. 40
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Abb. 41
hispanicus Dejean, 1828🗺Coleoweb-Hierher auch eine Art der Iberischen Halbinsel; ursprünglich als Rasse von glabricollis beschrieben. Ich kenne die Art nicht. Spanien, Portugal, Marokko.
n_spFundmeldungen-Halschildhinterecken angedeutet, der Seitenrand geht in kurzer Rundung in die Basis über [Abb. 42]. Flügeldecken beim ♂ mit feiner quermaschiger Netzung [Abb. 43], die Punkte dazwischen sehr fein, aber deutlich. Die Streifen im Grunde deutlich punktiert, die Zwischenräume zu den Streifen leicht gewölbt. Aedoeagus in Aufsicht mit asymmetrischen Seiten [Abb. 44], Endophallus mit großem, dornartigem Sklerit [Abb. 45]. 1 ♂ aus Nordspanien, Pto. de Ventana. (elongatus auct. nec Wollaston) ?
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Abb. 42
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Abb. 43
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Abb. 44
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Abb. 45
Enthaltene Taxaacutangulus elongatus ericae flavocinctus fuscatus glabratus glabricollis hispanicus humerosus inclavatus maderensis n_sp palmensis rotundatus sturmii tamaranus
Erstellt am: 25.11.2010 · Letzte Aktualisierung: 22.10.2021 - 18:11:20
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