Machado, A. (1992): Carabidos de los Islas Canarias - Institutos de Estudios Canarias, --: -- >>>"F:\taxa\coleo\scans\Machado1992 Carabidae Kanaren.pdf" (p 405 Nesarpalus)
Durch den großen Kopf plump wirkende, pechbraune bis schwarze Arten der Atlantischen Inseln. Die einzelnen Arten sind sehr variabel.
#1
pelagicus (Wollaston, 1860)Art von den Salvages, die ich nicht kenne.
micans (Wollaston, 1863)Halsschildvorderecken rechtwinklig verrundet, wenig vorstehend. Flügeldecken am Ende gleichmäßig gemeinsam verrundet. 9,5-13 mm. La Gomera.
empiricus (Wollaston, 1865)-Halsschildvorderwinkel zugespitzt, vorstehend. Flügeldecken am Ende jeweils einzeln zugespitzt verrundet, am Nahtwinkel klaffend. Schläfen backenartig gewölbt. 10-11,5 mm. La Gomera.
solitarius (Wollaston, 1863)Episternen der Hinterbrust lang und hinten zugespitzt. Streifen der Flügeldecken gewöhnlich punktiert [Abb. 5]. Aedoeagus [Abb. 6]. 9-14 mm. Fuerteventura und Lanzarote.
Abb. 5Abb. 6
→ 7-Episternen der Hinterbrust kurz, am Ende gerade abgestutzt. Streifen der Flügeldecken stets unpunktiert.
uyttenboogaarti Van Emden, 1929Basalgruben des Halsschilds flach oder fast geschwunden [Abb. 7]. Schläfen kurz, schräg zum Hals verengt. 9-14 mm [Abb. 8]. Gran Canaria.
Abb. 7Abb. 8
fortunatus (Wollaston, 1863)-Basalgruben des Halsschilds tief und punktiert [Abb. 9]. Schläfen groß, backenförmig. 9-14 mm. Gran Canaria.