Untergattung Hungarotrechus Bokor, 1922 (Duvalidius Jeannel, 1928 )

ColeopteraCarabidaeTrechinaeTrechiniTrechinaDuvalius
Von Arved Lompe (n. R. Jeannel)
Jeannel, R. (1928 ): Monographie des Trechinae - Tome III - L'Abeille Journal d'Entomolgie, 35:390, 410 >>>"F:\taxa\coleo\scans\Jeannel-Monographie-III.tif"
Hurka, K. & Smetana, A. (1967 ): Revision der karpathischen Artengruppe von Duvalius procerus. Ein Beitrag zur Kenntnis der Koleopteren der Karpathen - Acta entomologica Musei nationalis Pragae, 37: 577-605 >>>"F:\taxa\coleo\scans\Hurka&Smetana1967 Duvalius procerus-Gruppe.pdf"
Das Zählen der Diskalborsten auf den Flügeldecken ist etwas heikel: die Tiere haben im hinteren Fünftel der Flügeldecken vor der eigentlichen Apikalborste eine weitere Borste, die von Jeannel als vordere Apikalborste bezeichnet und nicht als Diskalborste mitgezählt wird. Hurka & Smetana zählen sie im Gegensatz dazu aber als Diskalborste mit; ich folge hier Jeannel.
Die Tabelle umfaßt bisher nur einen Teil der Arten dieser Untergattung [Abb. 1]. Siehe auch >>>99
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Abb. 1
#1x
→ 1aKopf an den Seiten kahl; procerus-Gruppe
→ 2x-Kopf an den Seiten zumindest an den Schläfen mit feinen, kurzen, abstehenden Härchen besetzt.
#2x
→ 1bVorderschienen gefurcht; microphthalmus-Gruppe.
→ 1c-Vorderschienen ungefurcht; merkeli-Gruppe.
#1a
→ 2aAugen so lang wie die Schläfen oder länger. Dunkelbraune Arten vom Aussehen eines großen Trechus.
→ 5a-Augen viel kürzer als die Schläfen [Abb. 2], nur Rudimente vorhanden oder ganz fehlend. Hell gefärbte Arten.
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Abb. 2
#2a
→ 2bFlügeldecken mit 2 Diskalborsten am 3. Streifen.
→ 3a-Flügeldecken mit mehr als 2 Diskalborsten am 3. Streifen.
#2b
procerus Putz., 1847Größere, schlankere Art, besonders die Flügeldecken gestreckter [Abb. 3] [Abb. 4], etwa 1,5 x so lang wie breit. Halsschild etwa 1,3 x so breit wie lang mit stark gerundeten Seiten. Aedoeagus [Abb. 5] [Abb. 6] [Abb. 7] [Abb. 8]; die Innenstrukturen bestehen aus einem Schuppenfeld mit schlank ausgezogener Spitze (untere Hälfte der Abbildung) und einer charakteristischen, 1-teiligen, gestreckten Chitinlamelle, die medial und distal kräftig erweitert ist (ähnlich wie bei roubali aus den Ostkarpaten) [Abb. 9]. 5,5-6 mm. Südkarpaten (= Transsylvanische Alpen).
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Abb. 3
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Abb. 4
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Abb. 5
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Abb. 6
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Abb. 7
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Abb. 8
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Abb. 9
amicorum Lompe, 2014-Kleinere, gedrungenere Art [Abb. 10]. Aedoeagus äußerlich sehr ähnlich [Abb. 11], aber ein wenig kleiner und mit völlig anderen Innenstrukturen: das Schuppenfeld kompakt und ohne ausgezogene Spitze. Die Chitinlamelle 2-teilig, bei seitlicher Betrachtung das vordere Teil an der Spitze rechtwinklig abgebogen, in Aufsicht kurz und breit zugespitzt, das hintere Teil an der Basis wie eine geschweifte Klammer ausgeschnitten [Abb. 12]. 5,3-5,7 mm. In den Südkarpaten am Nordwesthang des Om in etwa 1200m Höhe.
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Abb. 10
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Abb. 11
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Abb. 12
#3a
Flügeldecken ziemlich langgestreckt, 1,5 x so lang als breit oder länger; mit 3-5 Diskalpunkten. ...4a
corpulentus Weise, 1875-Flügeldecken relativ kurz und breit, etwa 1,25 x so lang wie breit, die Seiten sehr gerundet; mit 3 Diskalborsten. Halsschild stark quer und die Seiten sehr gerundet. Aedoeagus [Abb. 13] [Abb. 14]. 5,6-6 mm. Ostkarpaten: Czorna Hora (Ukraine).
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Abb. 13
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Abb. 14
#4a
proceroides Jeannel, 1926Flügeldecken mit 4 Diskalborsten. Halsschild deutlich quer mit stark gerundeten Seiten [Abb. 15] [Abb. 16]. Flügeldecken sehr lang, fast doppelt so lang wie breit. Aedoeagus [Abb. 17] [Abb. 18] [Abb. 19] und ausgestülpter Innensack [Abb. 20]. 6-7 mm. Ostkarpaten: Rodna-Gebirge (Rumänien).
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Abb. 15
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Abb. 16
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Abb. 17
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Abb. 18
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Abb. 19
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Abb. 20
roubali Jeannel, 1926-Flügeldecken meist mit 3 Diskalborsten, aber es können einseitig bis zu 5 vorkommen. Halsschild klein, schmal, kaum quer, die Seiten etwas gerundet. Flügeldecken gestreckt, etwa 1,5 x so lang wie breit. Aedoeagus [Abb. 21] [Abb. 22]. 5,5-6 mm. Ostkarpaten: Czorna Hora (Ukraine).
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Abb. 21
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Abb. 22
#5a
subterraneus (Miller, 1868) sobrinus Jeannel, 1926Größer: 6-7 mm. Flügeldecken mit 4 Diskalborsten. Halsschild quer, zur Basis deutlich verengt [Abb. 23] [Abb. 24]. Flügeldecken gestreckt, die inneren Streifen tief und punktiert, die äußeren erloschen. Aedoeagus [Abb. 25] [Abb. 26] [Abb. 27] [Abb. 28]. Ostkarpaten: Czorna Hora (Ukraine), Rareul (= Rarau) (Rumänien). (Duvalidius sobrinus) Hierzu mit anderer Aedoeagusspitze [Abb. 29] die ssp.
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Abb. 23
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Abb. 24
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Abb. 25
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Abb. 26
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Abb. 27
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Abb. 28
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Abb. 29
→ 6a-Kleiner: 3-5 mm.
#6a
ruthenus (Reitter, 1878)Flügeldecken mit 3 oder 4 Diskalborsten. Dem subterraneus ähnlich, aber viel kleiner; Halsschild zur Basis stark verschmälert. Aedoeagus [Abb. 30] [Abb. 31], ausgestülpter Innensack [Abb. 32]. 4-5 mm [Abb. 33]. Ostkarpaten: Czorna Hora (Ukraine), Rareul, Rodna (Rumänien).
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Abb. 30
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Abb. 31
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Abb. 32
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Abb. 33
→ 7a-Flügeldecken mit nur 2 Diskalborsten.
#7a
kimakowiczi Gangl., 1891Augen klein, aber noch pigmentiert und mit vollständigen Facetten. Ähnlich dem ruthenus, aber weniger gewölbt und der Halsschild zur Basis nicht so stark verengt, die Flügeldecken länger und an den Schultern schmäler. Aedoeagus [Abb. 34]. 4-4,5 mm. Südkarpaten: Fagaras-Gebirge, unterhalb des Negoi-Gipfels.
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Abb. 34
→ 8a-Augen völlig atrophiert, nur durch weißliche Flecke angedeutet und ohne Facetten.
#8a
dieneri Csiki, 1910Flügeldecken breit ausladend, hinter der Mitte erweitert [Abb. 35], die äußeren Streifen erloschen. Halsschild quer, mit breiter und tiefer Seitenrandfurche, die Hinterecken spitzwinklig und vorstehend. Aedoeagus [Abb. 36]. 4,5 mm. Südkarpaten: Bucegi-Gebirge.
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Abb. 35
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Abb. 36
→ 9a-Flügeldecken schlank, etwas parallel. Halsschild so lang wie breit mit sehr feiner Seitenrandung und rechtwinkligen Hinterecken.
#9a
gracilis Petri, 1912Die äußeren Streifen erloschen, aber noch in Spuren sichtbar, die 4 inneren Streifen tief. Innenstruktur des Aedoeagus [Abb. 37]. 3,2-3,5 mm. Rumänien: Fagaras-Gebirge.
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Abb. 37
deubelianus Csiki, 1903-Die äußeren Streifen völlig geschwunden, nur die zwei innersten Streifen tief. Aedoeagus [Abb. 38]. 3-3,2 mm. Südkarpaten: Piatra Craiului (= La Om).
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Abb. 38
#1b
microphthalmus Mill., 1859 ...1bb4,5-5,5 mm. Flügeldecken breit, nach hinten erweitert, 1,5 x so lang als breit. Augen entwickelt, ziemlich groß, pigmentiert, mit deutlich sichtbaren Facetten. Ostkarpaten.. Zurr Rasseneinteilung siehe
→ 2b-3,5-4,2 mm. Flügeldecken gestreckt, subparallel, 2x so lang wie breit. Die Augen atrophiert, ohne deutliche Facetten..
#2b
bokori (Csiki, 1910)Halsschild quer. Flügeldecken etwas gewölbt, an den Seiten gebogen mit verrundeten Schulterwinkeln: die Streifen tief und punktiert. Augen mit einem weißen Hof, unpigmentiert. 3,7-4,2 mm. Slowakei: Gebirge von Gömör.
gebhardti Bok., 1926 ...2bb-Halsschild schlanker, so lang wie breit. Flügeldecken gestreckter, mit parallelen Seiten und etwas vorstehenden Schultern, die Streifen tiefer eingedrückt und stärker punktiert. Augen völlig geschwunden. Nordungarn: Bükk-Gebirge. #1bb Halsschild quer, seitlich stark gerundet. Robustere Form mit größeren Augen und kürzeren Fühlern..
...4bb tatricus Jeannel, 1928-Halsschild gestreckter, so lang wie breit, seitlich schwach gerundet. Schlankere Form mit kleinen Augen und längeren Fühlern.. #2bb Basale Einbuchtung der Halsschildseiten sehr kurz, mit kleinen, seitlich wenig vorstehenden Hinterecken. Flügeldecken gestreckter. 4,5 mm. Hohe Tatra. ssp.
...3bb spelaeus (Reitter, 1869)-Basale Einbuchtung der Halsschildseiten lang, etwa 1/8 der Halsschildlänge, die Hinterecken groß, seitlich deutlich vorstehend. Flügeldecken breiter.. #3bb Halsschild stärker quer, nach vorne stärker erweitert. Schulter stärker vortretend. Aedoeagus schlanker [Abb. 39]. 5-5,5 mm. Niedere Tatra, Höhlenbewohner ssp.
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Abb. 39
microphthalmus Mill., 1859 szaboi Csiki, 1914-Halsschild weniger breit, seine Seiten nach vorne weniger stark gerundet. Schultern weniger vorragend. Aedoeagus kürzer [Abb. 40]. 4,5-5 mm. Niedere Tatra, unterirdisch lebend.Stammform #4bb Basale Einbuchtung der Halsschildseiten sehr kurz; die Seiten bis kurz vor die kleinen, aber seitlich vorragenden Hinterecken verengt. Robustere Form mit weniger langem Kopf. 4,5 mm. Ungarn: Gömörvégi barlang. ssp. ssp.
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Abb. 40
hungaricus Csiki, 1903 sziliczensis Csiki, 1912-Basale Einbuchtung der Halsschildseiten sehr lang; die Seiten sind im basalen Fünftel parallel, die rechtwinkeligen Hinterecken seitlich kaum vorstehend. Schlankere Form mit langem Kopf. 5-5,5 mm. Hochebene von Silica. Habitus [Abb. 41]. Aedoeagus [Abb. 42]. ssp.
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Abb. 41
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Abb. 42
#99
babicola Knirsch, 1929Länge 3,95-4,25 mm. Aedoeagus 0,98 mm. Rumänien, Südkarpaten; nordöstlich Korniareva, Babi 1828 m.
bucurensis Janák, 1993-Aedoeagus [Abb. 43]. Südkarpaten.
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Abb. 43
centenarius Knirsch, 1925-Südkarpaten.
delamarei Decou, 1967-Südkarpaten.
gaali Mallász, 1928-Südkarpaten.
godeanus Janák, 1993-Aedoeagus [Abb. 44]. Südkarpaten.
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Abb. 44
poporogui Decou, 1973-Südkarpaten.
richardi Knirsch, 1925-Duvallus richardi ?, ?, Casop-spel-ent-V-25, Type : sous les pierres très enfoncées à 2406 m. d'altitude (Hicker), un des sommets les plus élevées du Parengul (Transsylvanie). Long.: 4,75 à 5,25 mm. Testacé jaune brillant, microsculpture superficielle. Pattes modérément longues et minces. Tête : un cinquième plus étroite que le pronotum, plus large que longue (sans les mandibules). Sillons frontaux très profonds vers l'arrière et légèrement courbé vers l'avant. Tempes convexes. Yeux élliptiques, avec une aire blanchâtre placées de travers en avant et vers le bas. Deux soies supraorbitales. Les antennes assez minces atteignant le milieu des élytres. Le 8ème article réduit à la taille du 9ème. Pronotum : plus long que large. arrondi sur les côtés, un peu plus dans le tiers avant. Angles antérieurs arrondis, gouttière marginale en gorge périphérique étroite. illons médian et basal profonds. Soies pronotales antérieures implantées au 1er quart. Soies antérieurs normales. Elytres : assez convexes, rectangulairement ovales. Epaules peu marquées. Les trois premières stries bien marquées, la 4ème et la 5ème, plus faiblement marquées, les autres éffacées. Pnctuation très superficielle et irrégulière. Les interstries très plates. Gouttière marginale étroite. Première soie discale avant le premier quart et la 2ème après le milieu de l'élytre. La 3ème, au tiers postérieur. Fouets de la série ombiliquées implantés normalement. Organe copulateur : long. 1,35 mm, bien chitinisé, assez long. Styles (paramères) armés de 4 soies à l'apex. Chorologie : sous les pierres très enfoncées à 2406 m. d'altitude (Hicker), un des sommets les plus élevées du Parengul (Transsylvanie).Südkarpaten.
Enthaltene Taxaamicorum babicola bokori bucurensis centenarius corpulentus delamarei deubelianus dieneri gaali gebhardti godeanus gracilis hungaricus kimakowiczi microphthalmus poporogui proceroides procerus richardi roubali ruthenus sobrinus spelaeus subterraneus szaboi sziliczensis tatricus
Erstellt am: 13.01.2013 · Letzte Aktualisierung: 07.06.2020 - 16:56:58
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