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-Behaarung der Oberseite, besonders der Flügeldecken, länger, etwa so lang wie das zweite Fühlerglied. Flügeldecken (L/B = 1,63-1,69) auf der Scheibe nur mit einer sanften Abflachung, zuweilen sogar schwach gewölbt. Seiten in der Regel deutlicher gerundet, Flügeldecken breiter wirkend [Abb. 1]. Punktur der flachen oder aber auch ± gewölbten Intervalle gröber und sparsamer gesetzt, etwa irregulär zweireihig. Halsschild etwas schmaler (L/B = 0,77 - 0,82), seine Punktur auf der Scheibe etwas weniger dicht, kaum runzelig zusammenfließend. Aedoeagus gedrungen, seine Spitze nur kurz abgesetzt [Abb. 2] [Abb. 3] [Abb. 4]. 9,2-12 mm. D: Südspanien einschließlich Sierra Nevada.



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Flügeldecken (L/B = 1,60-1,74) auf der Scheibe deutlich abgeflacht, die ersten Intervalle jederseits der Naht oft sogar vertieft, selten die Abflachung schwächer oder undeutlich. Seiten nur schwach gerundet, Flügeldecken schmaler wirkend. Punktur der ± gewölbten Intervalle feiner und dichter, etwa unregelmäßig dreireihig angeordnet. Halsschild durchschnittlich breiter (L/B = 0,72-0,79), seine Punktur dichter, auf der Scheibe meist runzelig zusammenfließend. Aedoeagus schlank, die Spitze lang abgesetzt [Abb. 5] [Abb. 6]. 9,5-12,4 mm. D: Sierra Nevada.

→ 3-Flügeldecken sanft gewölbt, Punktur der flachen oder leicht gewölbten Intervalle und des Halsschildes wie bei amicorum. Aedoeagus gedrungen, seine Spitze kurz abgesetzt ähnlich amicorum, diese aber, dorsal gesehen, meist deutlicher nach rechts gebeugt und apikal klarer abgesetzt, ebenfalls leichte Differenzen in den Überlagerungsbildern des Innensacks (Abb. 6, 7, 12- 16). Unterarten siehe.