Gattung Nebria - Untergattung Boreonebria OT

CarabidaeNebriinaeNebriiniNebria
Von Arved Lompe ( n. G. Ledoux & P. Roux)
Ledoux, G. & Roux, P. (2005): Nebria (Coleoptera, Nebriidae) - Faune Mondial. Museum, Lyon >>>"F:\taxa\coleo\scans\Ledoux&Roux2005 Boreonebria.pdf" p.81
Tabellle der westpaläarktischen Arten siehe >>>Boreonebria
#1
→ 2Sternit 3 mit mindestens einigen Borsten in der Mitte; Sternite 4-6 stets mit mindestens zwei Borsten auf jeder Seite der Mitte.
→ 3-Sternit 3 ohne Borstenbüschel in der Mitte.
#2
gouleti Kavanaugh,Erstes Fühlerglied eiförmig, sein Hinterrand annähernd geradlinig; Flügeldecken an der Spitze leicht zugespitzt; 10-12 mm. D: Oberes Columbia-River-Becken (Idaho, Oregon und Washington). (133)
hudsonica Leconte,-Erstes Fühlerglied lang und dünn, in der ersten Hälfte kegelförmig, danach annähernd zylindrisch, sein Hinterrand in der Nähe der Mitte leicht nach hinten gebogen; Flügeldecken an der Spitze einzeln abgerundet; 10-13 mm. D: Kanada (Alberta, Saskatchewan, östliches Washington, Yukon), USA (Idaho, westliches Montana, Colorado, New Mexico). (134)
#3
klapperichi Bänninger, 1956🗺ColeowebLängliche Art, glänzend schwarzbraun, mit leuchtend orange-gelben Beinen, Fühlern und Tastern; Flügeldecken eher schmal, Seiten lang und parallel, Spitze etwas eckig [Abb. 1]; 12-13 mm. D: Afghanistan.
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Abb. 1
→ 4-Diese Merkmale nicht kombiniert.
#4
→ 5Sternite 4-5-6 mit in der Regel mindestens zwei oder drei Borsten auf jeder Seite der Mitte, nahe dem Hinterrand.
→ 9-Sternite 4-5-6 mit je einer Borste auf jeder Seite der Mitte, nahe dem Hinterrand.
#5
dekraatzi Oberthür, 1883🗺ColeowebErstes Fühlerglied subkonisch, mit einer einzelnen apikalen Borste oben; Halsschild mit zwei Borsten nahe oder vor der Mitte; Hintertarsen mit Borsten; Flügeldecken suboval, apikaler Kiel undeutlich; vollständig pechbraun, etwas abgeflacht; 10 mm. D: China (Peiping).
→ 6-Diese Merkmale nicht kombiniert oder andere Herkunft.
#6
wutaishanensis Shilenkov & Dostál, 1983🗺ColeowebErstes Fühlerglied kegelförmig, mit zwei apikalen Borsten oberseits; siebter Zwischenraum der Flügeldecken mit einer, zwei oder drei Diskalporen; breite und ziemlich abgeflachte Art; 10-12 mm. D: China (Shanxi: Wutai-Gebirge).
→ 7-Erstes Fühlerglied mit einer einzelnen apikalen Borste oberseits.
#7
suvorovi Shilenkov, 1976🗺ColeowebEtwas abgeflachte Art; Flügeldecken an der Spitze ziemlich breit abgerundet [Abb. 2], mit mehr oder weniger ausgeprägten metallischen Reflexen; erstes Fühlerglied ziemlich kurz, kegelförmig oder beilförmig [Abb. 3]; Aedeagus mit einer sehr feinen Sagittalplatte an der Basis [Abb. 4]; 9-11,5 mm. D: Kasachstan (Zailiyskiy Alatau).
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Abb. 2
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Abb. 3
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Abb. 4
→ 8-Erstes Fühlerglied eiförmig oder fast zylindrisch.
#8
mathildae Ledoux & Roux, 2001🗺ColeowebHalsschild breiter, Seitenränder nicht oder nur leicht ausgerandet, an der Basis etwas länger als breit; erstes Fühlerglied insgesamt dicker, zur Spitze hin deutlich verjüngt; Art mit breiterem Habitus; 11-12 mm. D: China (Hebei).
uralensis Glasunov, 1901🗺Coleoweb-Halsschild schmaler, an der Basis etwa so lang wie breit, mit deutlich ausgerandeten Seitenrändern; erstes Fühlerglied insgesamt dünner, zur Spitze hin leicht verjüngt [Abb. 5]; Art mit schlankerem Habitus [Abb. 6]; 10-12 mm. D: Südlicher Ural (vom Baschkirischen Fluss bis zum Tscheljabin).
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Abb. 5
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Abb. 6
#9
→ 10Erstes Fühlerglied relativ lang, zylindrisch oder subzylindrisch, mit einer apikalen Borste oberseits; Seiten des Halsschilds vor der Basis lang und flach ausgerandet; Seitenränder der Flügeldecken über den Basalrand hinaus in einen Kiel verlängert; deutlich gewölbt, vollständig glänzend schwarz, ohne metallischen Schimmer. D: China (Shanxi, Guandi-Gebirge).
→ 11-Diese Merkmale nicht kombiniert oder andere Herkunft.
#10
dolicapax Ledoux & Roux, 1992🗺ColeowebErstes Fühlerglied dünner und zylindrischer; Halsschild 1,5 x breiter als lang; Flügeldecken schmaler (1,6-1,7 x länger als breit), Seiten stärker gewölbt, dritter Zwischenraum mit einer Pore nahe der Basis und ein oder zwei weiteren im hinteren Bereich, Schultern weniger breit; 10-11 mm. D: China (Maoeulting).
fallaciosa Ledoux & Roux, 1992🗺Coleoweb fallaciosa farkaci Ledoux & Roux, 1996🗺Coleoweb-Erstes Fühlerglied im mittleren Bereich leicht verdickt; Halsschild 1,6 x breiter als lang; Flügeldecken breiter (höchstens 1,6 x länger als breit), Seiten gerader, nahezu parallel, dritter Zwischenraum mit ein oder zwei Diskalporen weit hinter der Mitte gelegen, Schultern breiter; 10-11 mm. D: China (Maoeulting, Tsaitchang). a) Flügeldecken länger, an der Spitze leicht verlängert. D: Shanxi: Guandi-Gebirge.
#11
frigida R. F. Sahlberg, 1844🗺ColeowebVorletztes Glied der Lippentaster mit nur zwei Borsten; Dritter Zwischenraum der Flügeldecken mit grubigen Diskalporen, die oft zu einer Verkettung führen; Färbung meist metallisch, manchmal schwarz; sehr ausgeprägte Mikroskulptur des Halsschilds mit isodiametrischen Maschen; Größe unter 10 mm. D: Äußerstes Nordostsibirien und Nordamerika (Alaska und angrenzende Gebiete).
→ 12-Vorletztes Glied der Lippentaster mit drei Borsten; im Allgemeinen größer (außer daisetsuzana, marginata und schrencki). Bei gyllenhali aus dem Bihar-Gebirge nur 2 Borsten.
#12
→ 13Dritter, fünfter und im Allgemeinen siebter Zwischenraum der Flügeldecken mit großen, grubigen Poren, die zu einer deutlichen Verkettung führen; Flügeldecken oval, Schultern undeutlich.
→ 14-Dritter Zwischenraum der Flügeldecken mit unterschiedlich großen, manchmal grubigen Poren, die zu einer Verkettung führen; fünfter und siebter Zwischenraum ohne oder mit kleineren Poren, die keine deutliche Verkettung ergeben.
#13
simulator Bänninger, 1933🗺ColeowebFlügeldecken mit metallischem Glanz, im Allgemeinen mit großen, grubigen Poren im dritten, fünften und siebten Zwischenraum, Skutellarporen manchmal fehlend; Augen nicht sehr auffällig; 10-11 mm. D: Korea.
biseriata Lutshnik, 1915🗺Coleoweb-Flügeldecken schwarz oder dunkelbraun, glänzend, aber ohne metallischen Schimmer, mit grubigen Poren nur im dritten und fünften Zwischenraum, Skutellarporen vorhanden; Augen deutlich vorstehend; 10-12 mm. D: Mandschurei.
#14
sochondensis Shilenkov, 1999🗺ColeowebFlügeldecken oval, Seiten stark gerundet, der dritte Zwischenraum teilweise durch große Diskalporen unterbrochen, der fünfte und siebte Zwischenraum ohne Diskalporen; Schultern schmal und deutlich gerundet; erstes Fühlerglied lang und zylindrisch; 9-11 mm. D: Russland (Burjatien, im Jablonowy-Gebirge).
→ 15-Diese Merkmale nicht kombiniert oder andere Herkunft.
#15
bargusinica Shilenkov, 1999🗺ColeowebZiemlich schmale und längliche Art; Halsschildbasis schmal; erstes Fühlerglied lang und kegelförmig, mit einer apikalen Borste oberseits, zweites Glied mit zwei apikalen Borsten oben und einer unten; Flügeldecken ausladend, Zwischenräume konvex, der dritte mit zwei oder drei großen Diskalporen, der fünfte und siebte im Allgemeinen ohne Diskalporen; Schenkel schwärzlich oder rötlich; 9,5-12 mm. D: Russland (Baikalsee-Region).
→ 16-Diese Merkmale nicht kombiniert oder andere Herkunft.
#16
→ 17Fünfter Zwischenraum der Flügeldecken mit mindestens einer Diskalpore; erstes Fühlerglied im Allgemeinen kegelförmig, zweites Glied mit mindestens einer Borste oben und einer unten.
→ 20-Fünfter Zwischenraum der Flügeldecken im Allgemeinen ohne Diskalporen; Erstes Fühlerglied konisch oder nicht, zweites Glied oberseits ohne Borste, unterseits mit nur einer Borste.
#17
pawlowskii Shilenkov, 1983🗺ColeowebHalsschild mit tief gekerbter Basis und spitzen, nach hinten gerichteten Hinterwinkeln; Flügeldecken lang, schmal und abgeflacht, der dritte Zwischenraum mit vier großen Diskalporen; erstes Fühlerglied subkonisch, zweites Glied ober- und unterseits mit je einer Borste; Onychium der Vordertarsen mit auffallend kurzen Klauen; 9 mm. D: Korea (Pektusan).
→ 18-Diese Merkmale nicht kombiniert.
#18
baicalica Motschulsky, 1844🗺ColeowebFlügeldecken mit stark gebogenem Basalrand, der dritte Zwischenraum in der Regel durch große Diskalporen unterbrochen, der fünfte Zwischenraum ohne Diskalporen; Schultern schmal und deutlich gerundet; Halsschild ohne kleine Erhebung neben der mittleren Borste, die diese von der Furche trennt; zweites Fühlerglied mit je einer Borste oben und unten; 10-12 mm. D: Baikalsee-Region.
→ 19-Flügeldecken mit nicht oder nur leicht gebogenem Basalrand, der dritte Zwischenraum nicht durch Diskalporen unterbrochen; Schultern breiter.
#19
nivalis Paykull, 1798🗺Coleoweb nivalis bifaria Mannerheim nivalis gaspesiana KavanaughAugen normalerweise vorstehend; Halsschild im Allgemeinen mit einer kleinen Erhebung neben der mittleren Borste, die diese von der Furche trennt, Hinterecken stumpf- oder fast rechtwinkelig; Flügeldecken von der Basis an konvex, das fünfte Zwischenraum der Flügeldecken oft mit zwei oder drei Diskalporen, die Schultern stärker ausgeprägt, die Seiten parallel oder fast parallel [Abb. 7]; zweites Fühlerglied mit je zwei Borsten oben und einer unten [Abb. 8]; Submentum mit einer Reihe von mindestens zehn Borsten; Aedoeagus [Abb. 9]. 10-12 mm. D: holarktische Art, nördlicher und weniger hoch lebend als gyllenhali, nicht in den Karpaten. Zwei Unterarten: a) Halsschild mit stärkerer seitlicher Rundung, Hinterwinkel weniger stumpf, Diskalporen der Flügeldecken sehr groß. D: Asien, Saint-Paul-Insel und fast ganz Nordkanada. b) Halsschild mit schwacher seitlicher Rundung, Hinterwinkel stumpf oder sehr stumpf. D: Gaspé-Halbinsel, südliches Labrador und Maine.
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Abb. 7
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Abb. 8
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Abb. 9
heegeri Dejean, 1826Fundmeldungen🗺Coleoweb-Augen nicht sehr hervorstehend; Halsschild ohne kleine Erhebung nahe der mittleren Borste, Hinterwinkel spitz; Flügeldecken an der Basis nicht oder nur sehr leicht gewölbt, Schultern stärker abgerundet, Seiten stärker gewölbt [Abb. 10] [Abb. 11]; Submentum mit höchstens acht Borsten; Zweites Fühlerglied mit je einer Borste oben und unten [Abb. 12]; Aedoeagus [Abb. 13] [Abb. 14]. 10-13 mm. D: Pannonien (Südkarpaten).
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Abb. 10
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Abb. 11
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Abb. 12
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Abb. 13
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Abb. 14
#20
crassicornis Van Dyke intermedia Van DykeFühler ziemlich dick, das erste Glied eiförmig oder fast zylindrisch, kurz und dick; Hals breit; Halsschild an der Basis verjüngt, mit nach vorn ragenden Vorderwinkeln, die an der Spitze in stumpfe Lappen übergehen; Mikroskulptur nicht sehr ausgeprägt, mit isodiametrischen Maschen; braun bis mehr oder weniger rötlich; 11-13 mm. D: Nordamerika (von British Columbia bis Zentral-Washington). (97) a) Hals weniger breit; Halsschild mit runderen und weniger vorstehenden Vorderwinkeln; ausgeprägtere Mikroskulptur; im Allgemeinen kleiner und schmaler.
→ 21-Diese Merkmale nicht kombiniert.
#21
chasli Fairmaire, 1886🗺ColeowebBreit, gedrungen, nicht sehr gewölbt; Kopf mit einem rötlichen Fleck auf dem Scheitel; Flügeldecken parallel mit bläulichem oder grünlichem Metallglanz; 11 mm. D: China (Kiangsi).
→ 22-Schmalere und oft stärker gewölbte Arten; Flügeldecken vollständig schwarz oder braun, ohne Metallglanz.
#22
lacustris Casey, (131) lacustris bellorum KavanaughFlügeldecken zugespitzt; Seiten des Halsschilds nach hinten leicht geschwungen; Außenränder der Mandibeln leicht erweitert; vollständige häutige Flügel; Beine sehr hell, gelblich-braun; 10-12 mm. D: Kanada (Manitoba, Ontario, Quebec), USA (gesamter Nordosten, westlich bis Manitoba und südlich bis Texas). a) Kleiner, stärkere basale Ausrandung des Halsschilds. D: Tennessee, Great Smoky Mountains.
→ 23-Apikalwinkel der Flügeldecken mehr oder weniger breit abgerundet; Außenränder der Mandibeln nicht erweitert; Beine im Allgemeinen dunkler.
#23
pazi Seidlitz, 1867🗺ColeowebKopf mit einem helleren Fleck auf dem Scheitel; Augen hervorstehend; Flügeldecken oval [Abb. 15], Schultern kaum breiter als die Basis des Halsschilds, mit einem kleinen Dorn; Oberseite der Hintertarsen punktiert; Aedoeagus [Abb. 16]. Recht groß: 12-13 mm. D: Spanien. (124)
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Abb. 15
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Abb. 16
→ 24-Diese Merkmale nicht kombiniert.
#24
→ 25Seiten des Halsschilds nach hinten leicht geschwungen; Schultern mit Schulterkiel; häutige Flügel reduziert oder verkümmert; Tarsen ziemlich dick; nicht größer als 11 mm; Arten aus Zentralasien.
→ 26-Die Seiten des Halsschilds sind hinten deutlich ausgerandet; die Hautflügel sind vollständig oder leicht reduziert.
#25
schrencki Gebler,Augen vorstehend; erstes Fühlerglied eiförmig, dick; Halsschildfurchen schmal; Flügeldecken relativ schmal, mit sehr starker Mikroskulptur, die ihnen ein seidiges Aussehen verleiht; im Durchschnitt kleiner; 8-9 mm. D: Tarbagatai Alatau. (120)
marginata Ledoux & Roux, 1995🗺Coleoweb-Augen nicht sehr vorstehend; erstes Fühlerglied weniger dick; seitliche Halsschildfurchen breit und erhaben; Flügeldecken breit, mit feinerer Mikroskulptur, die ihnen ein glänzendes Aussehen verleiht; im Durchschnitt größer; 9-11 mm. D: China (Xinjiang, im Südwesten des Borohoro Shan).
#26
→ 27Erstes Fühlerglied kegelförmig.
→ 29-Erstes Fühlerglied eiförmig, fast zylindrisch oder sogar zylindrisch.
#27
Zweites Fühlerglied mit einer einzelnen apikalen Borste an der Unterseite; mehr oder weniger dunkelbraun [Abb. 17]; Aedoeagus [Abb. 18]. 10-11 mm. D: Holarktische Art, die weiter südlich als nivalis vorkommt, insbesondere in Gebirgsregionen (siehe die Nominatform und Unterarten mit einem nicht-kegelförmigen ersten Fühlerglied unter der Alternative). Siehe gyllenhali LZ >>>31
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Abb. 17
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Abb. 18
→ 28-Zweites Fühlerglied mit einer apikalen Borste an der Oberseite und einer an der Unterseite; Flügeldecken breit und gewölbt; Sternite 4-5-6 mit je einer Borste beidseitig der Mitte.
#28
rubrofemorata Shilenkov, 1975🗺ColeowebFlügeldecken eiförmig, zur Basis hin leicht eingedrückt, an der Spitze abgerundet; Seitenränder eckig mit dem Basalrand verbunden und darüber hinaus in einen Kiel verlängert; Seitenfurchen des Halsschilds schmal; vollständig glänzend schwarz, Schenkel rot; 9-11 mm. D: Altai.
subdilatata Motschulsky, 1844🗺Coleoweb-Flügeldecken zur Basis hin stark gewölbt, an der Spitze leicht zugespitzt; Seitenfurchen des Halsschilds breit und erhaben; vollständig glänzend schwarz, Beine gleichfarbig; 9-11 mm. D: Vom Altai und Kamtschatka bis zu den Kurilen, Japan und Nordkorea.
#29
latior Ledoux & Roux, 1992🗺ColeowebKurze und gedrungene Art; Flügeldecken breit, abgeflacht, mit mehr oder weniger gerundeten Seiten; seitliche Furchen des Halsschilds auf Höhe der mittleren Borste deformiert, vor der Basis eher schwach ausgerandet; schwarz oder dunkelbraun; 10-11 mm. D: Alatau von Dzungaria.
→ 30-Längere und weniger gedrungene Arten; Flügeldecken konvex, mit parallelen oder nahezu parallelen Seiten. Seitenfurchen des Halsschilds im Bereich der mittleren Borste meist unverformt, vor der Basis stärker ausgerandet.
#30
genei Gené, 1839🗺ColeowebUnpigmentierte Art, vollständig rötlich oder gelblich; Augen groß und sehr hervorstehend; seitliche Furchen des Halsschilds zum vorderen Drittel hin verbreitert; Flügeldecken parallel [Abb. 19], glänzend, aber ohne metallischen Schimmer, der apikale Kiel schwach entwickelt; Aedoeagus [Abb. 20]. 9-11 mm. D: Sardinien.
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Abb. 19
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Abb. 20
→ 31-Vollständig schwarze oder stark verdunkelte Arten, die Flügeldecken manchmal rotbraun, aber nie vollständig gelblich-rot; seitliche Furchen des Halsschilds nicht zum vorderen Drittel hin verbreitert.
#31
daisetsuzana Uéno, 1952🗺ColeowebSchultern undeutlich; Seiten des Halsschilds vor der Basis schwach ausgerandet; Flügeldecken mit mehr oder weniger ausgeprägtem bronzenem oder grünlichem metallischem Schimmer; Mikroskulptur stark, aus isodiametrischen Maschen bestehend; Schienen und Tarsen braun, heller als die Schenkel; 9-11 mm. D: Japan (Hokkaido).
gyllenhali Schönherr, 1806Fundmeldungen🗺Coleoweb gyllenhali rishiriensis Habu, 1972🗺Coleoweb gyllenhali lassenensis Kavanaugh gyllenhali munsteri Larsson & Gígja, 1959🗺Coleoweb gyllenhali castanipes Kirby gyllenhali lindrothi Kavanaugh-Schultern breiter; Seiten des Halsschilds vor der Basis stark ausgerandet [Abb. 21]; Flügeldecken mit annähernd geradlinigen Seiten, schwarz [Abb. 17] oder braun, manchmal rötlich-braun, ohne metallischen Schimmer; Beine schwarz oder rot; Die typische Form Europas und Asiens fällt in diese Sektion; zwei nordamerikanische Unterarten sind unter LZ >>>27 aufgeführt; Aedoeagus [Abb. 18]. 10-13 mm. D: Eine holarktische Art, die weiter südlich als nivalis vorkommt, insbesondere in den Gebirgen. Fünf Unterarten: a) hellere Schienen. D: Japan. b) D: >Nordamerika, Cascade Range. c) schwarz und glänzend, fast lackiert, Augen nicht sehr hervortretend, Schultern runder. D: Island. d) Schultern deutlich ausgeprägt und Membranflügel vollständig. D: USA, in den Rocky Mountains und dem größten Teil Kanadas. e) Schultern leicht hängend und Membranflügel reduziert. D: Wyoming, in den Medicine Bow Mountains.
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Abb. 21
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Abb. 17
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Abb. 18
Enthaltene Taxabaicalica bargusinica biseriata chasli crassicornis daisetsuzana dekraatzi dolicapax fallaciosa frigida genei gouleti gyllenhali heegeri hudsonica intermedia klapperichi lacustris latior marginata mathildae nivalis pawlowskii pazi rubrofemorata schrencki simulator sochondensis subdilatata suvorovi uralensis wutaishanensis
Erstellt am: 29.03.2026 · Letzte Aktualisierung: 29.03.2026 - 13:43:18
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