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Halsschildhinterecken stumpfwinkelig, seitlich nicht vorstehend, die Seiten kurz vor der Basis schräg. Flügeldecken länger, am Nahtwinkel stärker klaffend [Abb. 8]. Aedoeagus [Abb. 9] [Abb. 10] [Abb. 11] groß, der apikale Teil gedreht und asymmetrisch, die Spitze gerade abgeschnitten; Innenlamelle nicht gewunden (aber siehe Anmerkung in der Einleitung). 2,4-2,6 mm. D: Piemonter Alpen: Ronco Canavese. Die Abbildung von Casale (l.c.) stimmt nicht mit der Jaennel'schen Beschreibung des Halsschilds im Trennungsgang überein [Abb. 12]. Dort hat grajus scharfe Halsschildhinterwinkel; ich kenne die Art nicht, also beide Alternativen prüfen.




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-Halsschildhinterwinkel rechtwinklig, +/- seitlich vorstehend, die Seiten kurz vor der Basis parallel. Halsschildseiten hinten abrupt eingezogen [Abb. 13]. Flügeldecken kürzer [Abb. 14]. Aedoeagus größer, im vorderen Teil nicht gedreht und nicht abgeflacht. Innenlamelle nicht gewunden. Aedoeagus [Abb. 15] [Abb. 16] [Abb. 17]. 2,2-2,6 mm. D: Piemonter und Lepontinische Alpen.




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-Halsschildhinterecken recht- oder fast rechtwinkelig. Aedoeagus schlank und nicht so hoch gewölbt wie bei den anderen Arten [Abb. 18]; die Innenlamelle konkav und weniger gewunden; in Seitenansicht die Spitze dünner als bei subalpinus. 2-2,2 mm. B: Typen auf Wiesen unter Steinen D: Aus der alpinen Zone des Mte. Barone (Piemont, Val Sessera) beschrieben. In meiner Sammlung 6 ♀ und 1 ♂ mit dem Fundort "Boccia di Sessera 1400m" (leg Lohse; wahrscheinlich = Bocchetto Sessera) bei dem das ♂ Genital sehr gut mit den Abbildungen bei Magrini (l.c.) übereinstimmt [Abb. 19] und die ich deshalb für diese Art halte. Die Tiere unterscheiden sich äußerlich durch den kleineren, nach hinten gerade verengten Halsschild [Abb. 20] von subalpinus. Die Umgebung des Fundortes sind vorwiegend Almenwiesen; er liegt ca 10 km südöstlich des locus typicus auf dem gegenüberliegen Bergmassiv getrennt durch ein Flußtal.


Flügeldecken lang, etwas parallel, 2x so lang wie zusammen breit [Abb. 21]. Nahtecke etwas vorstehend, fast zahnförmig [Abb. 5]. Aedoeagus [Abb. 22] [Abb. 23] [Abb. 24]. D: Von den Piemonter Alpen bis zum Apennin weit verbreitet. 




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-Flügeldecken kurz und oval, deutlich weniger als 2 x so lang wie breit (gemessen: 1,3) [Abb. 25]. Nahtwinkel etwas klaffens [Abb. 26]. Aedoeagus [Abb. 27] [Abb. 28] [Abb. 29] [Abb. 30]. D: Piemont: Grajische Alpen (Ronco Canavese und Locana Canavese; Val Orco, am Fuß des Gran Paradiso, zusammen mit grajus aber viel häufiger (A. Dodero); Val di Stura; Val di Lanzo).




