Art von den Kanarischen Inseln. Körper flach, Flügeldecken breit, schwarz, mit schwachem Bronzeschein, Beine schwarzbraun. Oberseite sehr deutlich mikroskulptiert, besonders die Oberlippe, dazu sehr feine Punkte auf Kopf und Halsschild; sehr feine, gerade sichtbare Pubescenz am Rande des Halsschilds und der Flügeldecken. Kopf groß, so breit wie der Halsschild, Augen mäßig vorstehend. Halsschild schmal, deutlich herzförmig, Hinterecken scharf rechtwinkelig, Medianfurche tief. Schildchen auffällig mikroskulptiert. Flügeldecken viel breiter als der Halsschild, die Seiten leicht bogenförmig, kaum breiter gegen die Spitze, Schultern und apikale Winkel gebogen, die Scheibe flach, Streifen vollständig sichtbar, wenig tief mit leicht gewölbten Zwischenräumen. Die Seitenrandleiste schmal. Unterseite schwarz, mikroskulptiert. Geflügelt. Habitus [Abb. 1]. Aedoeagus [Abb. 2]. 4,0-4,2 mm. B: Am Rande von Gewässern ein paar Meter vom Ufer entfernt im Kies mit spärlicher Vegetation. D: Endemisch auf Gran Canaria, ziemlich selten.

Flügeldecken ohne metallischen Schein, schwarz, länglich und parallel [Abb. 3]. Halsschild mit stumpfen Hinterwinkeln [Abb. 4]. Flügeldeckenstreifen mit Ausnahme der inneren auf der hinteren Hälfte erloschen. Mikroskulptur relativ fein und seicht. Aedoeagus im Profil länger und stärker gebogen [Abb. 5] [Abb. 6]. D: Griechenland Bei Tieren aus Kleinasien mit vollständigen Flügeldeckenstreifen, stärkerer Mikroskulptur und anderem Aedoeagus [Abb. 7] siehe LZ >>>6




-Größere Art, 4,2-5 mm. Halsschild nach vorne etwas erweitert, die Seiten leicht abgerundet, gegen die Basis mäßig verengt [Abb. 8]; Voderecken nach vorne kaum vorstehend, die hinteren rechtwinklig oder seitlich etwas vorstehend. Mittelfurche und Seitenrandfurche des Halsschilds relativ schmal. Flügeldecken groß und breit [Abb. 9], dorsal abgeflacht, die vier inneren Streifen sichtbar, die anderen mehr oder weniger erloschen. Schwarz mit Erzglanz, das 1. Fühlerglied und die Schienen mitunter braun. Oberseite durch tiefe Mikroskulptur matt glänzend. Aedoeagus robust, gewölbt, mit kurz verrundeter Spitze [Abb. 10] [Abb. 11], manchmal leicht ventral abgebogen. D: Östliches Mittelmeergebiet bis zum Kaukasus: Balkan, Dalmatien, Griechenland, Türkei, Irak.



-Eine Größenangabe fehlt in der Beschreibung. Dem subaeneus in der Gestalt und Färbung sehr ähnlich. Oberseite ziemlich konvex, bronzefarbig, Fühler, Beine und Mandibeln schwarzbraun, die Schienen schwach bräunlich aufgehellt. D: Nach 1♀ aus Isreal beschrieben.
Halsschild quermaschig, Kopf und Flügeldecken isodiametrisch genetzt. 1. Fühlerglied und Schienen bräunlich aufgehellt. Flügeldeckenstreifen sehr fein eingeschnitten. Aedoeagus [Abb. 12]. 3 mm. D: Turkmenien.



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Schwarz mit leichtem Bronzeschimmer. Kopf groß mit hervortretenden Augen und ziemlich schmalen Schläfen [Abb. 13]. Vorderkörper in Bezug auf die Flügeldecken relativ groß [Abb. 16]. Halsschild nach vorne deutlich verbreitert, die hinteren Ecken mehr vorstehend [Abb. 17]. Flügeldeckenstreifen wenig ausgeprägt, nur die vier inneren deutlicher, die Intervalle fast flach. Aedoeagus robuster, mit zugespitztem Medianlobus, Basalbulbus stärker entwickelt, länger [Abb. 18] [Abb. 19] [Abb. 20], rechte Paramere mit unregelmäßigen Kanten, an der Spitze breit abgerundet, die linke mehr länglich. D: West- und Mitteleuropa: Frankreich, Spanien. Italien, England, Schweiz, neuerdings auch in Süddeutschland (Umg. Mannheim) nachgewiesen.





-Bronzefarben. Mit kleinerem Kopf und kleineren, mäßig gewölbten Augen, Schläfen relativ breiter. Vorderkörper in Bezug auf die Flügeldecken kleiner. Halsschild vorne weniger erweitert, an den Seiten weniger gerundet, die vorderen Winkel kaum vortretend, die Ausrandung vor der Basis kürzer und weniger tief, die Hinterecken weniger vortretend und die Basis wegen der kürzeren schrägen seitlichen Einkerbungen breiter [Abb. 21]. Flügeldeckenstreifen deutlich markiert, die fünf inneren und oft sogar der sechste sichtbar mit gewölbten Zwischenräumen. Aedoeagus länglich, schlanker, der Medianlobus leicht zugespitzt, mit kleiner und kurzer Spitze und weniger entwickeltem Basalbulbus [Abb. 22] [Abb. 23], rechte Parameren mit geraden, fast parallelen und zur Spitze leicht verengten Seiten, linke Paramere kurz. D: Mittelmeer, Westafrika.


-Ähnlich striatipennis, von diesem durch die schwächer hervorgewölbten Augen, die weniger deutlich abgesetzten Schläfen, flachere Gestalt sowie die nach hinten deutlich erweiterten Flügeldecken verschieden. 3,2-3,5 mm. D: Turkmenien.
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Halsschild nach vorne etwas erweitert, mehr länglich und mit langer, wenig tiefer Ausrandung vor der Basis, etwa 1,29 x breiter als lang [Abb. 14].[Abb. 24]. Mittel- und Hinterschienen mehr oder weniger dunkel. Kopf mit ziemlich großen Augen, Schläfen mäßig lang, nach hinten verengt. Auf den Flügeldecken die inneren Streifen sichtbar, aber wenig tief, die Zwischenräume fast flach. Die Mikroskulptur der Oberseite deutlich feiner, mit deutlichem Metallschimmer. Aedoeagus verhältnismäßig kurz und dick [Abb. 25] [Abb. 26], die linke Paramere mit knopfförmigen Ast. D: Griechenland, Bulgarien, Türkei, Adzerbaijan, Irak und Iran.









-Kopf und Halsschild schwärzlich, mit deutlichem Erzschimmer, Flügeldecken gelblichbraun, leicht metallisch schimmernd, nur der Seitenrand schmal, der erste innere Zwischenraum sowie das apikale Drittel der Flügeldecken angedunkelt. Anhangsorgane dunkelbraun, Fühlerbasis sowie die letzten drei Fühlerglieder und die Schienen schwach aufgehellt. 3,4-3,7 mm. D: Israel.