quadricorne Kirby, 1815
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Dunkel kastanienbraun, glänzend. Mund, Fühler, Beine. Basis der Flügeldecken und Spitze des Hinterleibs etwas heller roströtlich
[Abb. 1]; gelegentlich eine dunkelrote Humeralmakel, jedoch nie so auffällig rötlichgelb wie bei
humerale. Kopf und Halsschild fast glatt, mäßig fein und weitläufig punktiert. Hinterleib mäßig dicht und sehr deutlich punktiert. Beim ♂ sind die Wangen in ein kräftiges, gerade vorstehendes Horn verlängert, das bei schwach entwickelten Stücken weitgehend zurückgebildet sein kann. Die Mandibeln an ihrer Außenseite mit einem langen, spitzen, gebogenen Horn besetzt, das bei flüchtigem Ansehen die Mandibeln vortäuscht
[Abb. 2]. Fühler erheblich länger als beim ♀, jedoch den Hinterrand der Flügeldecken nicht überragend. 4,5-5 mm.
B: Unter der Rinde alter Laubhölzer, besonders Pappel und Akazie; selten, aber oft gesellig.
D: Europa.