Durch die deutliche Behaarung von den anderen
Crypticus-Arten abgegrenzt, der basale Anteil des ♂ Genitals, von hinten gesehen, ist in der Mitte des vorderen Randes in einer Art abgewinkelter Klinge verlängert, die die beiden Lappen des dorsalen Teils trennt
[Abb. 1]. Reitter führte auch die Arten von >>>Pseudoseriscius in dieser Untergattung. Diese hat seit Espanol 1950 einen selbständigen Status. Die Untergattung
Seriscius beinhaltet daher nur noch 2 paläarktische Arten. Die Synonyme von
rufipes Gebler sind im Paläarktiskatalog von Löbl. und Smetana aufgelistet.