Endglied der Kiefertaster breit, dreieckig, am Außenrand mit einer Rinne. Halsschild etwa so grob wie die Flügeldecken punktiert. Fühlerglied 6 etwa so lang wie 7 und doppelt so lang wie 5 [Abb. 1]. Mikroskulptur der freiliegenden Abdomenaltergite und -stemite aus Punkten bestehend, deutlich. 2,3-2,5 mm. D: Disjunkt in Europa und im Fernen Osten Russlands verbreitet. In Europa von Russland bis nach Deutschland und auf dem Balkan verbreitemittel Aus Mitteleuropa von wenigen Fundorten in Deutschland, Österreich, der Tschechischen Republik und der Slowakei bekannt, sehr selten.
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Körper dunkel- oder rötlichbraun. 1. sichtbares Stemit fein runzelig mikroskulptiert. Freiliegende Tergite mit aus Punkten bestehender Mikroskulptur. Flügeldecken hinten deutlich abgerundet [Abb. 2] [Abb. 3]. Fühlerglieder 4 und 5 von etwa gleicher Länge und Breite [Abb. 4]. Aedoeagus [Abb. 5] [Abb. 6]. D: Von Ostsibirien bis in den Norden Skandinaviens, nach Großbritannien und Südeuropa verbreitet, in Mitteleuropa häufig.




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Mikroskulptur der freiliegenden Abdominaltergite und -stemite deutlich querrunzelig. Fühlerglied 6 nur etwas länger als 5 [Abb. 8] [Abb. 9]. Gedrungen [Abb. 10] [Abb. 11]. Aedoeagus [Abb. 12] [Abb. 13]. D: Vom Iran und Russland bis nach Skandinavien, Großbritannien und Südeuropa verbreitet. In Mitteleuropa überall häufig.





Fühlerglieder schlank, die Glieder 5, 6 und 8 fast gleich breit [Abb. 14]. Aedoeagus [Abb. 15] [Abb. 16]. Außenrand der Parameren an der Basis leicht ausgerandet. D: Vom Altai bis· nach Skandinavien, Spanien und Italien verbreitet. In Mitteleuropa nur aus Österreich, der Tchechischen Republik und Polen bekannt. Sporadisch und selten. Die von Freude in FHL Bd.3 angegebene Form der Flügeldecken trifft nicht zu, sie sind normal abgestutzt wie bei den anderen Arten auch [Abb. 17].



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Fühlerglied 11 etwa 1,5 mal so lang wie 10 [Abb. 18]. Aedoeagus [Abb. 19] [Abb. 20]. Größere Art, Körper etwa 2-2,2 mm lang. D: Vom Kaukasus bis ins südöstliche Polen, die Slowakei, Österreich, Süddeutschland und in die Ostschweiz verbreitet, in Mitteleuropa sehr selten.


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Das 1. sichtbare Stemit ohne Mikroskulptur. Fühlerglied 4 schlank, zusammen mit Glied 3 länger als Glied 5 [Abb. 22] [Abb. 23]. Aedoeagus [Abb. 24] [Abb. 25]. Habitus [Abb. 26]. D: Von Tadschikistan bis nach Schweden, Holland, Spanien und Süditalien verbreitet, in Mitteleuropa weit verbreitet, aber selten, aus einigen Teilen der Tiefebene bisher unbekannt.




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-Das 1. sichtbare Stemit mit kräftiger, aus Punkten bestehender Mikroskulptur. Fühlerglied 4 kurz, zusammen mit Glied 3 höchstens so lang wie Glied 5 [Abb. 27]. Aedoeagus [Abb. 28] [Abb. 29]. D: Vom Iran bis nach Frankreich, Skandinavien und Italien verbreitet. In Mitteleuropa gebietsweise fehlend; in der Tiefebene teilweise nicht selten, im Süden nur sporadisch.


♂: Parameren zur Mitte verjüngt, im apikalen Drittel gleichmäßig schlank [Abb. 30]. Flügeldecken meist kräftig punktiert. Nur durch den Aedoeagus sicher von agaricinum zu trennen [Abb. 31]. D: Eurosibirische Art, westlich bis nach Nordeuropa, Holland und Norditalien verbreitet. In Mitteleuropa weit verbreitet, aber nur lokal und selten.

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♂: Parameren ziemlich breit, mit leicht gewelltem Außenrand [Abb. 32]. Auch im Aedoeagus ziemlich variable Art. Aedoeagus [Abb. 33] [Abb. 34]. D: Eurosibirische Art, von den Britischen Inseln bis in den Femen Osten Russlands verbreitet, in Südwesteuropa teilweise fehlend. In Mitteleuropa überall häufig.

