Gattung: Rhantus Dejean, 1833

ColeopteraDytiscidaeColymbetinae
Von Arved Lompe (n. H. Schäflein)Literaturverzeichnis ⇒
Mittelgroße Tiere, 9-12 mm. Flach gewölbt, gleichmäßig oval gerundet, durch gelb-schwarze Sprenkelung der Oberseite charakteristisch gefärbt. Die Arten leben überwiegend in stehenden Gewässern mit reichem Pflanzenwuchs. Von den über 60 weltweit bekannten Arten kommen 12 in Europa und 10 in Mitteleuropa vor.
Die Bezeichnung der Klauen (vordere / hintere) bezieht sich auf seitlich ausgestreckte Beine; damit ist die Bezeichnung für alle Beinpaare gleich. Die Abbildungen der Klauen sind in der Ansicht von vorne dargestellt.
#1
Nartus Zaitz. 1907Mit völlig schwarzer Oberfläche und stark ausgebuchteter Halsschildbasis, deren Ecken beiderseits weit nach hinten vorragen und die Schultern zu umschließen scheinen. Siehe Gattung
→ 2-Hinterecken des Halsschildes nicht merklich nach hinten gezogen. Flügeldecken gelb mit dichten schwarzen Sprenkeln, die oft stark auseinanderfließen und ineinander übergehen und dadurch die Oberseite sehr dunkel bis schwarz mit gelben Punkten erscheinen lassen.
#2
→ 13♂ (Kurztabelle)
→ 3-
#3
suturalis (MacLeay, 1825)Fundmeldungen🗺ColeowebHabitus [Abb. 1]. Unterseite ganz schwarz, nur selten der Bauch aufgehellt (immature Stücke?). Flügeldecken im apikalen Drittel nahezu einfach retikuliert, da die Stärke der Makroretikulation gegen die Spitze hin in gleichem Maße abnimmt wie die der Mikroretikulation zunimmt. Halsschild mit dunklem Mittelfleck, der selten fehlt. Hinter- und Vorderrand manchmal schwarz gesäumt. Fühler ganz gelb. 10,5-12,5 mm. ♂: 1.-3. Vordertarsenglied seitlich komprimiert. Vorderklauen wesentlich kürzer als Klauenglied, hintere nochmals verkürzt, etwa 1/3 des Klauengliedes lang, verstärkt und stark gekrümmt [Abb. 2]. Aedoeagus [Abb. 3]. D: Mittelmeergebiet, ganz Europa ohne nördliches Skandinavien, im Norden und Nordosten seltener. (=punctatus Fourcr.)
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Abb. 1
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Abb. 2
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Abb. 3
→ 4-Unterseite ganz oder teilweise, wenigstens der Prosternalfortsatz, gelb. Flügeldecken im apikalen Drittel mit fast ebenso kräftiger Makroretikulation wie an der Basis.
#4
→ 5Unterseite teilweise gelb, wenigstens Prosternalfortsatz. Weite Teile der Unterseite schwarz.
→ 9-Die ganze Unterseite gelb. Halsschild nie mit schwarzem Mittelfleck.
#5
→ 6Mit schwarzem Querfleck auf der Halsschildmitte.
→ 7-Halsschildmitte ohne schwarzen Fleck, höchstens undeutlich angedunkelt (aber oft eine +/- dunkle Querbinde in der Basismitte).
#6
notaticollis (Aubé, 1836)Fundmeldungen🗺ColeowebDas deutliche Rändchen an der Halsschildseiten schließt die spitz ausgezogenen Vorderecken ganz ein [Abb. 4] (besonders seitlich, oder von unten in Durchsicht zu erkennen). Flügeldecken ohne gelblich durchscheinende Längslinien. Prosternalfortsatz gelb, sonst Unterseite bis auf die rötlich durchscheinenden Hinterränder der letzten Sternite schwarz [Abb. 5]. Halsschildmittelbinde ziemlich gradlinig, lang, isoliert stehend. 10,5-11 mm. ♂: Vordertarsen seitlich komprimiert. Vorderklauen einander annähernd gleich, nur etwas länger als das Klauenglied [Abb. 6]. D: Ost- und Mitteleuropa, rechts der Elbe; Süddeutschland selten.
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Abb. 4
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Abb. 5
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Abb. 6
frontalis (Marsham, 1802)Fundmeldungen🗺Coleoweb-Die Randung der Halsschildseiten nach den etwas stumpfen Vorderecken zu erloschen [Abb. 7]. Halsschildmittelfleck in der Mitte etwas nach hinten gezogen, teilweise von 2 seitlichen Fleckchen begleitet, die sich oft mit der Basalbinde halbmondförmig vereinigen. Flügeldecken meist mit durchscheinenden dünnen gelben Längsbinden [Abb. 8]. Prosternalfortsatz gelb. 10,5-11 mm. ♂: Wenigstens die 1. Bauchschiene und das Analsternit gelb, Vordertarsenglieder sehr stark verbreitert, Vorderklauen sehr ungleich, hintere 1/3 kürzer als die vordere, diese deutlich länger als das Klauenglied [Abb. 9]. Aedoeagus [Abb. 10]. ♀: Bauch überwiegend gelb. ♀, bei denen die schwarzen Flügeldeckensprenkeln grob und scharf tief eingegraben sind: var. ♀ virgulatus Ill. D: Nord- und Mitteleuropa, nicht selten. (=notatus F.)
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Abb. 7
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Abb. 8
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Abb. 9
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Abb. 10
#7
bistriatus (Bergstr., 1778)Fundmeldungen🗺ColeowebHalsschildseiten deutlich bis in die Vorderecke gerandet [Abb. 11]. Halsschildbasalstrich meist undeutlich und verschwindend [Abb. 12]. Prosternalfortsatz und erstes Sternit weitgehend gelb, Hinterrand der übrigen Sternite gelblich durchscheinend. Etwas kleiner, mehr breit-oval. 9-10 mm. ♂: Vordertarsenglieder seitlich erweitert. Vorderklauen so lang wie die Klauenglieder, vordere verkürzt, an der Basis mit Zahn [Abb. 13]. Aedoeagus [Abb. 14]. D: Mitteleuropa, Mittelmeerländer ohne Spanien. Bei uns nicht häufig. Im Süden und Osten sporadisch und selten.
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Abb. 11
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Abb. 12
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Abb. 13
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Abb. 14
→ 8-Halsschildseitenrand zur Vorderecke erloschen [Abb. 15]. Etwas größere Arten.
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Abb. 15
#8
suturellus (Harr., 1828)Fundmeldungen🗺ColeowebMetasternalflügel weniger schmal, nur 3-3,2 x so lang wie breit. Halsschildbasis in der Mitte mit deutlicher schwarzer Binde die in der Mitte dick und zu den Seiten dünner ist und meist in +/- feiner Naht bis zu den Seitenrändern reicht. Auch der Vorderrand des Halsschildes in der Mitte fein geschwärzt [Abb. 16]. Unterseite außer Prosternalfortsatz schwarz, höchstens Hinterrand der Sternite rötlich durchscheinend. Schlank-oval, 9,4-11 mm. ♂: Vordertarsenglieder seitlich verbreitert, Vorderklauen gleich lang, vordere mit Zahn in Basisnähe [Abb. 17]. Aedoeagus [Abb. 18]. ♀: Flügeldecken in den äußeren 2/3 der Basalhäfte mit +/- einheitlicher Oberflächenstruktur oder mit etwa 6 Längsbändern sehr tiefer Mikroskulptur (var. ♀ subopacus Man.). B: Bevorzugt Moorgewässer. D: Nord- und Mitteleuropa, im Süden seltener.
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Abb. 16
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Abb. 17
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Abb. 18
fennicus Hulden, 1982🗺Coleoweb-Metasternalflügel schmal, 3,5-3,7 x so lang wie breit. Basalbinde des Halsschilds heller und kleiner, etwa so breit wie der Augenabstand und seitlich nicht bis zu den Rändern reichend; manchmal fehlend. Unterseite heller pechbraun mit rötlich durchscheinenden Rändern der Sternite. Schlank-oval, 10-11,4 mm. ♂: Vordertarsenglieder seitlich verbreitert, die vordere Klaue der Vordertarsen um ~1/4 länger als die hintere [Abb. 19]. Aedoeagus [Abb. 20]. ♀: Flügeldecken in den äußeren 2/3 der Vorderhälfte mit Längsstreifen sehr grober Oberflächenstruktur. D: Schweden, Finnland, Rußland.
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Abb. 19
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Abb. 20
#9
→ 10Kopfschild vor der hinter den Augen liegenden Scheitelbinde mit verschieden geformten, 3-eckigen oder flammenförmigen schwarzen Flecken in Augenhöhe, Spitzen nach innen zeigend, sich berührend oder sogar miteinander verschmolzen.
incognitus Scholz🗺Coleoweb-Die 3-eckigen Flecken vor der Scheitelbinde fehlen oder scheinen nur schwach durch. Hinterbrustflügel sehr schmal, zungenfömig. Fühler gelb mit angedunkelten Spitzenglied. Halsschildbasis in der Mitte schmal dunkel gesäumt, nicht sehr ausgeprägt. Etwa 10 mm. ♂: Vordertarsenglieder stark seitlich zusammengedrückt. Vorderklauen etwa von der Länge des Klauenglieds, vordere gerade, fast sensenförmig, hintere gebogen, dadurch etwas kürzer erscheinend [Abb. 21]. D: Ostpreußen, Polen, doch nur sehr wenig verbreitet.
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Abb. 21
#10
→ 11Halsschild auf der Scheibe deutlich punktiert. Auf den Flügeldecken die Maschen der Mikroskulptur zumindest im vorderen Teil erloschen. Breit ovale Arten.
→ 12-Halsschild auf der Scheibe nicht deutlich punktiert, weil die Punkte durch die Maschen verbunden sind. Mikroskulptur auf den ganzen Flügeldecken augebildet, nur an der vordersten Basis erloschen. Randung des Halsschildvorderrandes geht über die Augen nach innen. Zierlicher, mehr länglich.
#11
consputus (Sturm, 1834)🗺ColeowebFlügeldecken im Schildchenbereich nicht punktiert. Halsschild einfarbig. Maschung des Halsschildes in der Mitte erloschen, nur die zahlreichen Punkte sichtbar. Halsschild am Vorderrand nur hinter den Augen schmal gerandet. Größer, breit-eiförmig. 12-13 mm. ♂: Vordertarsenglieder stark verbreitert. Vorderklauen gleichlang, kaum länger als das Klauenglied, sensenförmig, die vordere mit Zahn an der Spitze, etwas verdickt, an der Spitze hakenförmig gebogen. Börstchen am Seitenrand der verbreiterten Vordertarsenglieder an den Spitzen umgebogen, wie aufgestaucht erscheinend [Abb. 22]. Analsternit seitlich längsgerunzelt, in der Mitte punktiert. D: Steppentier; Südosteuropa, Osterreich, in Deutschland sehr sporadisch und selten, aber westlich bis zum Elsaß.
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Abb. 22
hispanicus Sharp, 1882🗺Coleoweb-Flügeldecken im Bereich des Schildchens punktiert. Halschild am Vorderrand und oft auch an der Basis geschwärzt, dick gerandet. Sprenkeln auf den Flügeldecken in der R egel nicht verbunden, punktförm ig, die Punktreihen der Flügeldecken durch schwarze Makeln betont. Unterseite mehr oder minder rötlichgelb, Abdominalsegment an den Seiten häufig mit dunkler Makel, die letzten Fühlerglieder meist mit angedunkelter Spitze. 9 mm. ♂: Vordertarsen mäßig erweitert, Vorderklauen fast gleich, etwas länger als das Klauenglied, die vordere sensenförmig, an der Basis mit schwachem Saum, die hintere dünner; Mittelklauen ungleich, die hintere breit klingenförmig, die vordere schmäler und nur etwa halb so lang; Analsegment beiderseits mäßig gerunzelt. ♀: Vorderklauen gleich, dünn, deutlich länger als das Klauenglied, schwach gekrümmt; Analsegment wie beim ♂. D: Spanien, Südfrankreich, Nordafrika.
#12
exsoletus (Forst., 1771)Fundmeldungen🗺ColeowebIn den Maschenrändern der Flügeldeckennetzung nur ganz wenig oder überhaupt nicht punktiert [Abb. 23]. Eine dunkle Halsschildbasalbinde nur undeutlich oder fehlend, doch kommen Tiere mit deutlicher Basalbinde vor. Habitus [Abb. 24]. Analsternit bei ♂ und ♀ deutlich gerunzelt. 9-10 mm. ♂: Vordertarsenglieder stark verbreitert. Vorderklauen stark verlängert, deutlich länger als das Klauenglied; vordere Klaue ziemlich gerade, hintere etwas verkürzt [Abb. 25]. Aedoeagus [Abb. 26]. D: Nord- und Mitteleuropa, häufig.
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Abb. 23
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Abb. 24
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Abb. 25
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Abb. 26
latitans Sharp, 1882Fundmeldungen🗺Coleoweb-In den Maschenrändern der Flügeldeckennetzung zahlreiche deutliche Punkte [Abb. 27]. Halsschildbasis meist mit deutlicher schwarzer Mittelbinde, diese seitlich verkürzt. Habitus [Abb. 28]. Analsternit in beiden Geschlechtern im hinteren Drittel nur an den Seiten längsgerieft. 10-11 mm. ♂: Vordertarsenglieder mäßig verbreitert. Vorderklauen kürzer als das Klauenglied, hintere stärker gebogen, etwas verkürzt [Abb. 29]. Aedoeagus [Abb. 30]. D: Mitteleuropa, aber nicht überall gleich häufig.
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Abb. 27
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Abb. 28
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Abb. 29
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Abb. 30
#13
Hintere Vorderklaue deutlich länger als vordere [Abb. 13]. Aedoeagus [Abb. 14]. Siehe bistriatus LZ >>>7
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Abb. 13
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Abb. 14
→ 14-Hintere Vorderklaue kürzer oder gleichlang der vorderen.
#14
→ 153 erste Tarsenglieder ± seitlich breit erweitert.
→ 21-3 erste Tarsenglieder nach oben erweitert, seitlich zusammengedrückt.
#15
→ 16Unterseite ganz gelb oder rotgelb.
→ 19-Unterseite überwiegend schwarz oder pechbraun, Prosternum jedenfalls gelb.
#16
Vorderklauen viel länger als Klauenglied [Abb. 25]. Aedoeagus [Abb. 26]. Siehe exsoletus LZ >>>12
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Abb. 25
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Abb. 26
→ 17-Vorderklauen höchstens so lang wie das Klauenglied.
#17
Vorderklauen viel kürzer als das Klauenglied. Hintere Vorderklaue stark hakenförmig gebogen [Abb. 29]. Aedoeagus [Abb. 30]. Siehe latitans LZ >>>12
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Abb. 29
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Abb. 30
→ 18-Vorderklauen etwa so lang wie das Klauenglied.
#18
Mittelklauen etwa gleichlang. Hintere Vorderklaue schwach gebogen, sensenförmig. Siehe consputus LZ >>>10
-Mittelklauen unterschiedlich lang, die vordere etwa doppelt so lang wie die hintere. Siehe hispanicus LZ >>>11
#19
→ 20Vorderklauen verschieden lang, die vordere länger als die hintere.
-Vorderklauen unter sich gleich [Abb. 17]. Aedoeagus [Abb. 18]. Siehe suturellus LZ >>>8
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Abb. 17
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Abb. 18
#20
Vordere Klaue um die Hälfte länger als die hintere [Abb. 9]. Aedoeagus [Abb. 10]. Siehe frontalis LZ >>>6
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Abb. 9
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Abb. 10
-Vordere Klaue um 1/5 bis 1/4 länger als die hintere [Abb. 19]. Aedoeagus [Abb. 20]. Siehe fennicus LZ >>>8
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Abb. 19
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Abb. 20
#21
Vorderklauen sehr ungleich [Abb. 2], Unterseite schwarz. Aedoeagus [Abb. 3]. Siehe suturalis LZ >>>3
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Abb. 2
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Abb. 3
→ 22-Vorderklauen annähernd gleich.
#22
Mit HalsschildmittelfIeck. Vorderklauen [Abb. 6]. Aedoeagus [Abb. 31]. Siehe notaticollis LZ >>>6
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Abb. 6
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Abb. 31
-Ohne Halsschildmittelfleck. Vorderklauen [Abb. 21]. Unterseite ganz gelb. Siehe incognitus LZ >>>9
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Abb. 21
Enthaltene Taxabistriatus consputus exsoletus fennicus frontalis hispanicus incognitus latitans Nartusnotaticollis suturalis suturellus
Literaturverzeichnis
Scholz, R. (1927): Beiträge zur Kenntnis und Verbreitung paläarktischer Dytisciden. - Col. Zentr. Bl. 2, H. 3/4, p. 134 ff.
Gschwendtner, L. (1936): Monographie der paläarktischen Dytisciden (Begonnen von Alois Zimmermann, fortgesetzt von L. Gschwendtner). VII. Colymbetinae (Colymbetini: Rhantus, Nartus, Melanodytes, Colymbetes, Meladema). - Koleopterologische Rundschau, 22:61-102 >>>"F:\taxa\coleo\scans\Gschwendtner1936 Dytiscidae VII Colymbetinae III.pdf"
Guignot, F. (1947): Coléoptères Hydrocanthares in: Faune de France, Hrsg. Fed.Fr.des Soc. de Science Naturelle, 48:1-289, Librairie des Faculte des Sciences, Paris, >>>"F:\taxa\coleo\scans\Faune de France Haliplidae Hygrobiidae Dytiscidae Gyrinidae.pdf"
Galewsky, K. (1957): Review of the Polish species of the Genus Rhantus Dej.. Polska Akademia Nauk, Annales Zoologici, Bd. XVI, 17, p. 224-319.
Galewsky, K. (1963): Immature stages of the Central European species of Rhantus Dej.. Bulletin Entomologique de Pologne. Bd. XXXIII, Nr. 1, p. 3-93.
Nilsson, A.N. & Holmen, M (1995): The aquatic Adephaga (Coleoptera) of Fennoscandia and Denmark II Dytiscidae in: Fauna Entomologica Scandinavica, Hrsg. N.P Kristensen, 32:1-188, Brill, Leiden, >>>"F:\taxa\coleo\scans\Nilsson&Holmen1955 Dytiscisae.pdf" p.132
Erstellt am: 05.08.2009 · Letzte Aktualisierung: 15.06.2025 - 18:42:20
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