-Flügeldecken dunkel braunschwarz, an den Seiten aufgehellt mit ± deutlicher Zeichnung, bestehend aus einer außen verkürzten, innen stark nach hinten gerichteten Basalbinde und einigen Fleckchen an den Seiten. Halsschild dunkel rotbraun, am Vorder- und Hinterrand mit breiten schwarzen Binden, die sich in der Mitte verbreitern und manchmal halbmondförmig auf der Scheibe berühren. Östliches Mitteleuropa, Niederösterreich, Balkan. 3-3,5 mm. (=genei sensu Ganglbauer, 1892)
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Größte Breite der Flügeldecken deutlich vor der Mitte [Abb. 1], die Schulter nach innen stärker verengt und damit der Winkel zwischen Halsschild und Flügeldecken seitlich betrachtet deutlicher. Halsschild gelbrot mit deutlicher, außen verkürzter Basalbinde, Vorderrand undeutlich angedunkelt. Die Flügeldecken bräunlich, der Seitenrand und vier, bisweilen undeutliche Längsstreifen auf jeder Flügeldecke gelb, die Fühler gegen die Spitze bräunlich. Halsschild und Flügeldecken deutlich und ziemlich dicht punktiert und pubeszent. Flügeldecken hinten zugespitzt, ihr Seitenrand gegen die Basalecke in deutlicher Kurve aufwärts gekrümmt. 3-3,5 mm. Europa, auch auf der Iberischen Halbinsel, meist häufig.
Punktur der Oberseite gröber. Ähnlich gefärbt wie lineatus. 3-3,5 mm. Auf Kosika in den Strandseen. Südwesteuropa, Norditalien, Frankreich, Iberische Halbinsel, Sardinien, Sizilien
-Punktur der Oberseite feiner. Sonst wie der vorige. Nordafrika, Iberische Halbinsel.