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lacordairii Perris, 1864Scheibe des Halsschilds längs der Mitte stärker punktiert und schräg gerunzelt [Abb. 3]; Unterseite mäßig dicht gelbgrau behaart, kleiner (6,5-9 mm); Oberseite erzfarben, grün, blau, rot, violett oder golden, selten schwarz. Aedoeagus [Abb. 4]. B: In Mooren und anmoorigen Bereichen an ·Eriophorum alpinum· und ·Carex·-Arten. VI-VII. D: Nord- bis Mitteleuropa. In Spanien noch die mir nicht bekannte discolor ssp.

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-Scheibe des Halsschilds ziemlich gleichmäßig und sehr fein skulpturiert [Abb. 5]; Fühler bis auf die manchmal rötlichen Gelenke vollständig metallisch. Habitus [Abb. 6]. Unterseite dicht goldgelb behaart: Färbung wie discolor. Aedoeagus [Abb. 7]. 7-10,5 mm. B: In +/- eutrophen Bereichen an ·Iris pseudacorus· und ·Carex·-Arten. IV-VII. D: Paläarktis. Nach Geiser (l.c.) ist discolor ein Synonym zu der extrem variablen und weit verbreiteten sericea. Auch die unterschiedlichen Lebensräume hält sie nicht für ein trennendes Merkmal. Andererseits schließt sie nicht aus, das sich unter sericea kryptische Arten verbergen, die allerdings nicht durch discolor repräsentiert würden. Nach meinen mitteleuropäischen Belegen sind die Formen nach dem Lebensraum, dem Genital und der Oberflächenstruktur des Halsschilds gut und eindeutig zu trennen; auch Menzies & Cox (l.c.) führen discolor als gute Art. Das mag weiter östlich anders sein, aber ich behalte die Trennung erst einmal bei.




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-Halsschild mit fast geraden Seiten, hinter den abgerundeten, nicht als Spitze vorstehenden Vorderecken nicht erweitert [Abb. 10]. Schenkel an der Außenseite zwischen der gleichmäßigen Grundpunktierung mit einzelnen größeren und tieferen Punkten besetzt (bei wechselndem Lichteinfall betrachten) und die Zwischenräume deutlich chagriniert. Größer, Hinterleib gewöhnlich teilweise geschwärzt (einzelne ♂ besitzen schwarzen Hinterleib und Beine); Fühler schlanker, ganz oder teilweise angedunkelt; Halsschild nach der Basis zu eingeengt [Abb. 10]; Hinterschenkel des ♂ oft mit einem dreieckigen, sehr kurzen, breiten Zähnchen; Oberseitenfärbung beim ♂ schwarz oder leicht metallisch glänzend [Abb. 11], beim ♀ deutlich bronzefarben [Abb. 12]. Aedoeagus [Abb. 13] [Abb. 14] [Abb. 15] [Abb. 16]. 7-9 mm. B: Als Fraßpflanzen werden ·Cladium mariscus· und ·Carex·-Arten angegeben. IV-VI. D: Mitteleuropa. (=affinis Kunze, 1818) (=sulcifrons Weise, 1900)








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-Schläfen gegen den Hals durch eine tiefe Einkerbung abgesetzt [Abb. 18]. Gedrungene Art mit etwas herzförmig verengtem Halsschild. Flügeldecken nicht doppelt so lang wie zusammen breit [Abb. 19]; Seitenbeule des Halsschilds wenig stark hervortretend und bei beiden Geschlechtern gleichstark punktiert; Vorderecken des Halsschilds spitzer [Abb. 9]. Der Schildchenstreifen auf den Flügeldecken ist fast niemals einreihig, sondern fast stets mehr oder weniger verworren punktiert. Oberseite bronzen, kupfern, grün oder schwärzlich; Beine rötlich, oft angedunkelt. Aedoeagus [Abb. 20] [Abb. 21]; Spermatheka [Abb. 22]. 6-8 mm. B: An ·Caltha palustris· und ·Carex·-Arten. IV-VI. D: Mitteleuropa, südliches Nordeuropa.





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Schlankere und größere Art [Abb. 23]; Flügeldecken mehr als doppelt so lang wie zusammen breit (an der größten Breite gemessen); Seiten des Halsschilds deutlicher hervortretend und besonders bei den ♂ fast glatt; Vorderecken des Halsschilds an der Spitze ± abgestumpft [Abb. 8]; Flügeldecken dunkel mit violettem Schimmer, häufig Halsschild mit bläulichem oder grünlichem Schein; Fühler und Beine rötlich. Aedoeagus [Abb. 24] [Abb. 25]. 8-11 mm. B: An ·Phragmites communis·. V-VI. D: Mitteleuropa, südliches Nordeuropa.



-Kleinere, gedrungenere Art mit relativ kürzeren Flügeldecken [Abb. 26], sehr ähnlich consimilis; Schildchenstreif fast immer einreihig, die Punktreihen feiner und die Zwischenräume breiter, die Oberfläche daher insgesamt glatter erscheinend. Golden, bronzefarben, grün [Abb. 27] bis (selten) violett. D: Nordische Art; von Schweden und Finnland bis Japan.
