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Halsschild in oder hinter der Mitte am breitesten, Seitenrand deutlich stumpfwinklig erweitert, zur Basis stark und gerade verengt [Abb. 1]. Flügeldecken kaum länger als zusammen breit, dicht rauh punktiert, ihre Behaarung wie die des Hinterleibs dicht und deutlich. Fühler kürzer, Glied 3 wenig länger als an der Spitze breit. Oberseite rauh und matt. Aedoeagus [Abb. 2]. Sehr klein, 1,3-1,6 mm. Untergattung Phloeonomodes Smetana, 1964 D: In Europa weit verbreitet, aber sehr selten. Lohse's Angaben über die Länge des 3. Fühlerglieds sind falsch. Das 3. Glied ist ca. 1,4 x länger als breit [Abb. 3] und damit nur wenig kürzer als bei den anderen Arten [Abb. 4].



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Punktur der Flügeldecken sehr fein, aber deutlich, weitläufig und etwas gereiht. Fühler zumindest an der Basis, oft einfarbig hell rötlichgelb, Halsschildseiten schwach winkelig ausgebildet, die Halsschildeindrücke tief und ziemlich groß, durch einen schmalen Zwischenraum getrennt [Abb. 5]. Aedoeagus [Abb. 6] [Abb. 7]. 1,7-2-mm. B: Unter Laubholzrinde, vorzugsweise Eiche. D: Weit verbreitet, aber nicht so gemein wie die folgende Art.


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-Punktur der Flügeldecken in der Chagrinierung des Untergrundes kaum erkennbar. Fühler zur Spitze meist deutlich gebräunt, Halsschildseiten völlig abgerundet oder ganz leicht winkelig, die Eindrücke kleiner und flacher, durch einen etwas breiteren Zwischenraum getrennt [Abb. 8]. Aedoeagus [Abb. 9] [Abb. 10]. 1,7-2-mm. B: Unter Nadelholzrinde. D: Überall sehr häufig.

