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Die kräftige Punktierung der Flügeldecken reicht nur bis auf die gelbweiße Querbinde [Abb. 1]. Färbung von Kopf und Halsschild können variieren. 6-11 mm. B: Die Larven wurden in Fichte (Österreich), Zweigen von Euphorbia venata (Griechenland), Quercus ilex und in Kirschbäumen gefunden. D: Von Kärnten östlich bis zum Kaukasus, im Südosten in Kreta, Rhodos, Zypern und Syrien; nördlichstes Vorkommen südlich von Brünn (Tschechien).
Unterseite und Beine glãnzend schwarz, greis behaart. Kopf, Halsschild und die vordere Hälfte der Flügeldecken rot; hinter der Mitte der Flügeldecken mit gelber, an der Naht unterbrochener Querbinde, dahinter schwarz. Palpen, Fühler und Tarsen rot; die letzten Fühlerglieder dunkel. Oberseite gelb behaart. 11 mm. D: Türkei (Taurus).
-Unterseite vorne und Beine sowie der Kopf mit Palpen und Fühlern, Halsschild und die vordere Hälfte der Flügeldecken hellrot; die Hinterbeine etwas angedunkelt, das Abdomen dunkelbraun. Hintere Hälfte der Flügeldecken schwarzbraun; hinter der Mitte befindet sich eine breite, gelbe Querbinde, die an der Naht nur schmal unterbrochen ist. Beine und Unterseite weiß-silbrig behaart; die Behaarung der Oberseite ist hellrot. Kopf und Halsschild fein und zerstreut punktiert; die Flügeldecken sind in Reihen deutlich und tief punktiert, die Punktierung geht durch die gelbe Querbinde hindurch und reicht fast bis zum Apex. 7 mm. D: Syrien.
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Einfarbig gelb [Abb. 3], Flügeldecken im hinteren Drittel manchmal mit einem dunkleren Fleck. Halsschild spärlich punktiert, glänzend, ohne tiefe Längsfurche bzw. Dorsalgrube. Flügeldecken mit feinen Punktreihen die hinter der Mitte verlöschen. 8-10,5 mm. B: An alte Eichen gebunden, lebt in der Wipfelregion und wird vorwiegend durch Zucht oder nach Gewitterstürmen erbeutet. D: Mittel- und Südeuropa, Nordafrika.
-Braun, Vorderrand des Halsschildes heller. Makel an den Schultern, Querbinde in der Mitte und die wenig abgesetzte Apikalmakel der Flügeldecken blaß braungelb. Halsschild mit tiefer, Y-förmiger Eindellung, spärlich punktiert, glänzend. Flügeldecken an der Basis mit groben, regelmäßigen Punktreihen, die fast bis zum Apex reichen lönnen oder innen nach der Mitte erlöschen (außen reichen sie weiter nach hinten). Ab der 4. Punktreihe ist der Punktdurchmesser größer als die Zwischenräume. Der ganze Körper mit sehr langen, abstehenden weißen Haaren besetzt. 7-8 mm. D: Algerien, Marokko, Ägypten.
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-Punktierung der Flügeldecken unregelmäßig, nicht tief; die innersten Punktreihen hinter der Mitte der Flügeldecken in ungeornete Punktur übergehend [Abb. 2]. Flügeldecken an der Spitze mit begrenzter, blaßgelber Apikalmakel; Beine gelb-dunkel zoniert. Halsschild dicht punktiert, größtenteils matt. Die Flügeldecken sind durch den etwas erhabenen 7. Zwischenraum seitlich gekielt. 8-13 mm. B: In und an alten Laub- und Nadelhölzern als Verfolger holzbewohnender Insektenlarven. D: In ganz Europa ohne den Norden, in Mitteleuropa mit Ausnahme der höheren Gebirge überall, aber nicht häufig.
Stirn schmal. Punktierung der Flügeldecken tief, dicht gestellt und bis zur Spitze reichend; Punkte groß, viereckig; die Zwischenräume schmãler als die Streifen, rippenförmig. Um 9 mm. D: Südfrankreich, Portugal, Algerien. (=germanus Abeille, 1895 (nec. Chevrolat)
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-Stirn breit; Zwischenräume der Punktreihen breiter oder so breit wie die Reihen selbst; wenig gedrängt punktiert, bis zum Vorderrand des Apikalfleckes regelmäßig und deutlich [Abb. 4]. 6-12 mm. B: In trockenem Holz, vorzugsweise in verbautem Nadelholz in alten Gebäuden (Hausbuntkäfer), nachtaktiv. D: Europa, Südeuropa, Nordafrika. (=germanus Chevrolat)