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3. Sternit mit 2 geraden, fadenförmigen Anhängen, die an der Basis zusammenstehen. Vordertarsen stark erweitert, 2. Glied doppelt so lang wie das 1. Glied [Abb. 1]. Flügeldecken kräftig querstrigos [Abb. 2], glänzend, kürzer als bei folgender Art. 2,5-3,5 mm. B: Erscheint schon sehr früh im Jahre. D: Überall sehr häufig, besonders im Gebirge. (=hudsoni Donisthorpe, 1909)

-3. Sternit ohne fadenförmige Anhänge. Vordertarsen stark erweitert, 2. Glied wenig länger und breiter als das 1. Glied. Flügeldecken länger, schwächer querstrigos und gering glänzend. 3,3-3,5 mm. D: In Mitteleuropa sehr zerstreut verbreitet und selten.
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3.Sternit mit 2 fadenförmigen Anhängen, desgleichen das 4. Sternit [Abb. 3]. Vordertarsen kaum erweitert, 1. Glied nur wenig länger als das 2. Glied. Wenigstens Kopf und Halsschild gelbrot, Flügeldecken oft schwärzlich oder nur basalwärts heller. 2,8-3,5 mm. D: Ganz Mitteleuropa, aber nur stellenweise und dort sehr häufig.
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-Hinterleib ohne fadenförmige Anhänge. Vordertarsen kräftig erweitert, 2. Glied länger als das 1. Glied [Abb. 4]. Kopf und Halsschild gelbrot, Flügeldecken entweder gleichfalls oder ± geschwärzt, selten ganz schwarz. Unterseite ganz schwarz oder nur das Abdomen, selten die ganze Unterseite gelbrot. 2,8-4 mm. D: Allgemein verbreitet und häufig.

