🗺
nigricollis Wasm. foveicollis Wasm. recticollis Wasm. angulicollis Wasm. hirticollis Wasm.1.-3. vollständiges Tergit in der Mitte des Hinterrand quer wulstförmig emporgehoben [Abb. 1], 3. Fühlerglied wenig verlängert, nur 1/4 länger als das 2.. Halsschild vom Hinterwinkel an nach vorn in stetiger S-förmiger Kurve verengt. In der Längsvertiefung zwischen der etwas gewölbten Mitte und den aufgebogenen Seiten befindet sich gewöhnlich kein Grübchen. Normalfärbung heller oder dunkler rostrot oder rotbraun. Kopf und Hinterleib oft ± dunkler. Halsschild äußerst fein und dicht behaart. 3,5-4,5 mm. Die Nominatform lebt als Larve bei Formica fusca, die Imago bei verschiedenen Rassen von Myrmica rubra. Unsere häufigste Art. Halsschild schwarzbraun, oft auch der Hinterleib umfangreich angedunkelt. Halsschild mit einem deutlichen Grübchen in der Seitenvertiefung. Halsschildseiten mehr geradlinig, seine Basis weniger ausgerandet. Halsschildseitenrand eckig ausgeschnitten. Basis jederseits meist tiefer ausgerandet. Halsschild länger gelb rauh behaart. var. var. var. var. var.
🗺
acuticollis Wasm. laticollis Wasm. rhombicollis Wasm. obsoleticollis Wasm. plicicollis Wasm. nigricans Wasm.Kleinere Art von 3,7-4,3 mm [Abb. 2]. Flügeldecken äußerst fein und dicht punktiert. Hinterleib mäßig glänzend, vorn dicht und sehr fein, hinten weitläufiger punktiert. Punktur des Halsschilds kaum erkennbar. In der Färbung mit emarginata übereinstimmend. Von den anderen Arten der Gattung durch die bis zum Seitenrand reichende feine und dichte Punktur und Behaarung der Unterseite des Hinterleibs verschieden. Die Art lebt bei Formica rufibarbis; bei uns verstreut und ziemlich selten, im Norden nur sehr verstreut, gebietsweise fehlend. Halsschildseiten hinter der Mitte stärker ausgebuchtet, die Hinterecken stärker seitwärts hervortretend. Etwas größer als die Nominatform, Halsschild breiter, vor dem Schildchen abgestutzt. Ebenfalls größere Form; Halsschild schmäler, die Seiten beinahe geradlinig, stärker aufgebogen, Vorderecken weniger breit abgerundet. Halsschildseitengrübchen geschwunden. Halsschild dunkler. Ganz dunkle Formen. var. var. var. var. var. var.
🗺
excisus Thoms. flexicollis Wasm. foreli Wasm. truncicoloides Wasm.Flügeldecken sehr fein, nur mäßig dicht punktiert. Hinterleib stark glänzend, überall äußerst fein, wenig dicht punktiert. Punktur des Halsschilds weitläufig und deutlich, seine kurze Behaarung kräftiger als bei den beiden vorhergehenden Arten. Ebenfalls heller oder dunkler rostrot oder rotbraun, der Kopf und die hinteren Tergite etwas dunkler [Abb. 3]. Hinterleib auf der Unterseite fein, an den Seiten der Sternite nur vereinzelt punktiert. Größte Art der Gattung. 4,5-6 mm. Verstreut und ziemlich selten, im Norden nur gebietsweise und sehr selten. Die Imagines bei Formica rufa. Mitte der Halsschildbasis mit kleiner medianer Ausbuchtung. Halsschildseiten stärker aufgebogen, Hinterecken treten seitlich stärker vor, der Hinterrand ist jederseits tiefer ausgebuchtet, die Mitte weniger breit abgerundet. Färbung heIler rotbraun. Hinterleib dichter als bei der Nominatform punktiert, auf der Unterseite zwischen der kurzen Grundbehaarung mit spärlichen längeren Borsten. Die Imagines bei Formica truncicola Nyl.. var. var. var. var.
Frankreich, Spanien.