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Die glänzend-glatte Halsschildmitte verhältnismäßig stark punktiert, stärker als bei den anderen mitteleuropäischen Arten; die einzelnen Punkte tief eingestochen und im Abstand von 2-3 Punktdurchmessern auseinanderstehend; schon bei x 15 erkennbar [Abb. 2]. Halsschildrand mit kräftigen Netzmaschen. Kopf und Flügeldecken ebenfalls kräftig genetzt und punktiert. ♂: Aedoeagus [Abb. 3]. 6. Sternit fein genetzt und spärlich behaart; am Hinterrand in der Mitte mit einem zapfenartigen Fortsatz, der oben löffelartig vertieft ist [Abb. 4]. Hinterschienen im basalen Drittel tief eingebuchtet, von da zur Spitze verbreitert [Abb. 5]. ♀: Nur von der Größe der mittelgroßen Arten der Gattung, und daher oft falsch bestimmt. Stets durch die kräftigere Punktur zu erkennen. ♂: 2,5 mm, ♀: 1,8-2,2 mm. In ganz Mitteleuropa, im Norden die häufigste Art der Gattung, im Süden seltener. Meistens in Fließgewässern (Quellen, Bachoberläufe)



Ziemlich kleine Art von 1,4-1,5 mm. Halsschildmitte glatt und glänzend, die Punktur fast ebenso stark und locker wie bei papposus und crinifer. Halsschildseitenrand mit feinen Netzmaschen. Flügeldecken deutlich netzmaschig, doch mit wenig vortretender Punktur. Kopf fast glatt, fein und weitläufig punktiert. ♂: Aedoeagus [Abb. 6]. 6. Sternit glatt, sparsam punktiert und behaart; Vorderschienen zur Spitze stark erweitert. ♀: Börstchen des Pygidiums oft zu einem Büschel miteinander verklebt. Südliches Nord-, West- und Mitteleuropa, im nördlichen Teil verbreitet aber einzeln, nach Süden sporadisch und selten, aber sowohl in Österreich als auch in der Tschechoslowakei.
Halsschildmitte glatt, manchmal etwas wellig, doch ohne erkennbare Mikroskulptur. Punktur feiner als bei nitidus, papposus und crinifer. Kopf schwach, Flügeldecken unter der feinen Netzung kaum erkennbar punktiert. Schwarz, stark glänzend, an den Rändern und der Spitze nur schmal bräunlich aufgehellt. ♂: Aedoeagus [Abb. 7]. Hinterrand des 6. Sternits tief dreieckig oder mit rundlicher Buchtung ausgeschnitten; die den Ausschnitt seitlich begrenzenden Zipfel hörnerartig verlängert und aufgebogen. Der in der Mitte des Sternits entspringende Haarzopf nach hinten auseinandergehend, zuweilen in 2 Zipfel aufgedreht und die Hörner verdeckend [Abb. 8]. Hinterhüften neben dem Trochanter mit einem Dorn, dessen Spitze etwas eingekrümmt ist [Abb. 9], Hinterschenkel verdickt, außen konvex, innen deutlich konkav, Hinterschienen an der Basis ausgebuchtet, gegen die Spitze wieder schmäler zulaufend. ♀: Börstchen des Pygidiums oft zu einem Zipfel verklebt. Süd- und Westeuropa; im Osten der Alpen nach Norden vorstoßend und im östlichen Österreich, Schlesien und bei Dresden gefunden.


-Mit furcatus weitgehend übereinstimmend, aber die Punktur meistens etwas stärker. ♂: Aedoeagus [Abb. 10]. 6. Sternit ohne Hörner, sondern ungleichmässig asymmetrisch gewölbt, die Wölbungen dicht und lang behaart [Abb. 11]. ♀: Haarbüschel am 6. Sternit immer gut getrennt. Südosteuropa; Funde aus dem östlichen Österreich bedürfen der Nachprüfung, da nach d'Orchymont die Art noch nicht von dort vorlag.

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Die Grundskulptur der Halsschildmitte ist deutlicher als die Punktur [Abb. 16]. Sie besteht aus polyedrischen Maschen, die durch scharfe Nadelrisse rundum begrenzt sind. Die Oberseite erscheint dadurch matter als bei den beiden folgenden Arten. Die feinen, flachen, locker stehenden Punkte sind kleiner als die Netzmaschen und treten nur undeutlich hervor. Flügeldecken mit kräftigen Netzmaschen und erloschener Punktur. Käfer schwarz [Abb. 17], an den Seiten und der Flügeldeckenspitze aufgehellt. ♂: Aedoeagus [Abb. 18]. Hinterschenkel in der Mitte des Innenrands stumpfwinklig vorspringend [Abb. 19]. 1,7-2 mm. In ganz Mitteleuropa, den Südosten ausgenommen. Im Norden und Osten nicht selten, nach Süden und Westen seltener werden, gebietsweise fehlend. In Osterreich sehr selten. (=truncatulus Thoms.)





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Grundfarbe gelbbraun, Kopf und Halsschildmitte dunkler [Abb. 22]. Kinn der ganzen Länge nach in der Mitte tief rinnenartig ausgehöhlt. ♂: Aedoeagus [Abb. 23]. Vorletztes Kiefertasterglied fast doppelt so breit wie das letzte [Abb. 24]. 1,8-2,1 mm. Ganz Mitteleuropa; im Westen und Südwesten selten, sonst eine häufige Art.


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Halsschild, Kopf und Flügeldecken mit feinen polyedrischen Netzmaschen, dadurch matter erscheinend. Punktur locker, kaum erkennbar. Grundfarbe schwarz, Seitenrand und Flügeldeckenspitze aufgehellt. Nahtrand der Flügeldecken nicht erhöht oder verbreitert. Börstchenbüschel des Pygidiums meistens getrennt [Abb. 26]. Aedoeagus [Abb. 27]. 1-1,1 mm. Mitteleuropa; in Deutschland vorwiegend im Norden und Osten, doch nirgendwo häufig, nach Westen und Süden seltener, in Österreich und der westlichen Tschechoslowakei sporadisch und selten. Im Norden und Westen vorwiegend in Moorgewässern.

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Körper etwas breiter, tropfenförmig. Flügeldeckennaht zur Spitze deutlich schmal gerandet. Aedoeagus [Abb. 29]. 1 mm. Süd- und Mitteleuropa; aus der Tiefebene nur von Hamburg bekannt; nach Süden zu häufiger werdend, auch in Österreich; Tschechoslowakei häufig. Mehrfach in Anzahl in der Uferzone süddeutscher Seen gefunden.