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Halsschild lang, fast parallelseitig, der Seitenrand kurz vor den Hinterecken nach innen gebogen, diese daher schräg abgestutzt erscheinend. Rotbraun mit rotbrauner und hell goldgelber Beschuppung, die an den Halsschildseiten und der Flügeldeckenbasis verdichtet ist und vor der Flügeldeckenspitze eine breite Querbinde bildet [Abb. 1]. Die Schuppen der Oberseite sind langgestreckt, fast haarförmig. 9-12 mm. B: Larve in rotfaulem Holz von Eichen, die von ·Laetiporus sulphureus· befallen sind. Die Imago überwintert. Den Käfer kann man nachts beim Ableuchten befallener Stämme finden, er fliegt aber auch an heißen Frühjahrstagen. Das ± regelmäßige heutige Vorkommen ist vermutlich auf alte Eichenbestände beschränkt. D: Von Westsibirien durch das mittlere Europa bis Spanien verbreitet, in Mitteleuropa heute nur noch wenig gefunden, besonders in Wärmegebieten, vielfach nur alte Angaben.
Rotbraun, Unterseite dunkelbraun; Oberseite dunkelbraun beschuppt, dazwischen auf dem Halsschild zahlreiche, auf den Flügeldecken einzelne gelbliche Schuppen eingestreut. Halsschild nicht länger als breit, stark gebuckelt, mit tiefer Mittelrinne und jederseits 2 hintereinanderliegenden Punktgruben. 14-17 mm. B: Vorwiegend an Nadelholz. D: Von Sibirien und Indien über Nord-, Mittel- und Südeuropa westlich bis zu den Seealpen verbreitet, in Mitteleuropa verstreut und sehr selten, in Deutschland nur Funde aus dem vorigen Jahrhundert. Auch in Õsterreich, der Tschechoslowakei und der Schweiz sehr selten.
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-Schwarz, matt; Oberseite schwarz beschuppt, dazwischen auf Halsschild und Flügeldecken einzelne weiße Schuppen eingestreut [Abb. 2]. Halsschild gestreckt, länger als breit, seitlich schwach gerundet, in der Mitte rinnenförmig vertieft. 14-19 mm. B: Man findet die Art unter lockeren Rinden von Laub- und Nadelholz. D: Im Mittelmeergebiet und Südeuropa; aus dem südl. Mitteleuropa nur wenige, größtenteils unbelegte Angaben, meistens aus dem vorigen Jahrhundert (Bayern, Vorarlberg, Kärnten, Slowakei).