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dobberti Quedt.Beine vollständig gelb, Fühler gelb mit dunklem Basalglied, Körper auffällig schlank, fast gleich breit, der Kopf etwas breiter als die Flügeldecken, diese länger als breit und zur Spitze etwas erweitert. Oberseite mäßig kräftig und ziemlich weitläufig punktiert [Abb. 1]. Aedoeagus [Abb. 2]. 3-3,2 mm. Die Stammform ist ungeflügelt. D: Überall häufig. Die geflügelte Form mit ausgebildeten Hautflügeln und längeren Flügeldecken ist selten (Ostalpen). var.


Kleiner, 4,3-4,8 mm. Oberseite des Hinterleibs glatt, ohne Chagrinierung. Hinterleib schmal und niedrig gerandet. Fühler bräunlich mit schwarzem Basalglied und angedunkelter Spitze. ♂: Aedoeagus [Abb. 6]. B: An Ufern. D: Überall nicht selten.
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Größer und breiter, 4,8-6,5 mm. Kopf deutlich breiter als der Halsschild, dieser kaum länger als breit. ♂: Hinterrand des 6. Ventralsegments ausgeschnitten, im Grunde des Ausschnittes gerade und hier leicht aufgebogen. ♀: Endsternit scharf, spitzig [Abb. 7]; ♂: Aedoeagus [Abb. 8]. B: An Ufern. D: Verbreitet, aber ziemlich selten.

-Kleiner und schlanker, 4-5,5 mm. Kopf wenig breiter als der Halsschild, dieser deutlich länger als breit. ♂ : Hinterrand des 6. Ventraisegmentes gerundet ausgeschnitten, in der Mitte nicht aufgebogen. ♀: Endsternit stumpfspitzig [Abb. 9]; ♂: Aedoeagus [Abb. 10]. D: Nördliche Art, bei uns bisher von Pommern bis Oldenburg gefunden; Slowakei. (=pseudopubescens Strand)

-Kleinere Art, 4-4,5 mm. Punktur schwächer als bei den folgenden Arten, Flügeldecken relativ länger und schmäler als dort. Fühlermitte und Tarsen oft ± gebräunt, stark verdunkelt bei a. carens Rey. ♂: Hinterschienen mit kräftigem Spitzendorn, Aedoeagus [Abb. 11]. B: Vorzugsweise in Mooren. D: Weit verbreitet aber selten
Aedoeagus und Sklerit ♀ [Abb. 12]. B: An Ufern. D: Verbreitet und nicht selten


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Oberseite stark glänzend, sehr uneben, Punktur auf Halsschild und Flügeldecken weitläufig, der Abstand der Punkte etwa so groß wie die Punktdurchmesser. Flügeldecken an den Schultern kaum vorspringend, nach hinten beträchtlich erweitert. Beine gelblichrot, an den Knien umfangreich geschwärzt. 4-4,5 mm. B: An quelligen Stellen, vorzugsweise in Wäldern. D: Gebietsweise nicht selten, nach Osten seltener werdend.
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Die ersten Tergite mit einem deutlichen Basalfältchen in der Mitte [Abb. 15]. Fühler vom 2. Glied an bis zur angedunkelten Spitze gelblich. Beine schwarz. Flügeldecken kaum länger als der Halsschild. Aedoeagus [Abb. 16]. 3,2-3,8 mm. D: Überall häufig


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Flügeldecken beträchtlich länger und breiter als der Halsschild, Kopf schmäler als die Flügeldecken [Abb. 18], Kiefertaster gelb, Beine bräunlichrot mit angedunkelten Knien. 3,8-4,2 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 19]. D: Überall ziemlich selten

-Flügeldecken nicht länger als der Halsschild und zusammen breiter als an der Naht lang. Kopf so breit wie die Flügeldecken [Abb. 20]. Kiefertaster oft mit stärker angedunkeitem 3. Glied, Beine häufig hell bräunlichrot. 3-3,6 mm. ♂: Im Vergleich zu picipes eine schmälere, mehr abgerundete Spitze des Penis [Abb. 21]. Wird vielfach als Rasse von picipes angesehen, dürfte aber sicher von dieser Art spezifisch verschieden sein. B: Im Norden vorzugsweise in Moorgebieten, sonst im Gebirge. D: Seltener als picipes Steph.. Gebietsweise (zum Beispiel im Harz) häufig. (=foveicollis Kraatz)
