Gattung Helops Fabricius

TenebrionidaeHelopini
A.L. (n. Reitter >>>Reitter-Best-Tab-Heft92-93.tif)
#1
→ 1xFlügeldecken mit stark eingedrückten Punktstreifen [Abb. 1]. Mentum vorn mit hohem konischem Höcker. Untergattung Helops s.str.
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Abb. 1
→ 7-Flügeldecken mit nicht streifig vertieften, dicht und fein punktierten Punktreihen und ganz flachen Zwischenräumen [Abb. 2], die Naht hinten sehr (!) fein gerandet. Mentum vorne mit schwächerem Höcker. Oberseite und Beine schwarzblau. Untergattung Mesohelops Reitter, 1922
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Abb. 2
#2
rossii Germ.Die Naht der Flügeldecken ist hinten nicht umrandet. Flügeldecken gewölbt, oben gefurcht, mit gewölbten Zwischenräumen. Violett, grün oder blau, metallisch [Abb. 1]. L. 13- 20 mm. Südeuropa, nördlich bis Istrien.
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Abb. 1
→ 3-Die Naht der Flügeldecken ist gegen die Spitze fein linienförmig umrandet. Endglied der Fühler beim ♀ deutlich verkürzt.
#3
→ 4Abdomen wenigstens staubartig behaart, Unterseite des Halsschildes neben den Hüften mit glatterer Stelle.
glabriventris Reitt.-Abdomen kahl, grob und dicht punktiert, Unterseite des Halsschildes bis zu den Hüften gleichförmig grob runzelig punktiert, Seitenrand sehr dick wulstförmig gerandet. Oberseite und Beine dunkelblau. L. 18 mm. Griechenland, Cypern.
#4
→ 5Oberseite metallisch blau, grün oder purpurfarbig.
insignis Lucas-Oberseite und Beine schwarz. Seitenrand des Halsschildes nur mit schmaler Randkante. L. 15-17 mm. Algier.
#5
→ 6Beine höchstens mit schwachem Metallschimmer, pechbraun bis schwarz.
maroccanus Fairm.-Beine blau, Abdomen mässig fein punktiert. Oberseite dunkelblau. L. 15,5 mm. Marokko.
#6
coeruleus Lin.Prosternum zwischen den Hüften konkav, rugos punktiert, ohne Längskiele. Halsschild, bei der Ansicht von der Seite, mit in der Mitte etwas niedergebogenem Seitenrande und vor den Hinterwinkeln im Bogen gerundet. Flügeldecken mit starken Punktstreifen und stärker punktierten, neben den Seiten querrissig runzeligen Zwischenräumen [Abb. 3]. Vordertarsen beim ♂ verbreitert, so breit als die Schienenspitze, auch die Mitteltarsen etwas erweitert. Oberseite blau oder purpurrot. L. 12-20 mm. Südliches Europa, nördlich bis Krain und Kroatien.
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Abb. 3
steveni Kryn.-Prosternum zwischen den Vorderhüften punktiert und mit 2 feinen Längskielchen durchzogen. Halsschild seitlich etwas schwächer gerundet, bei der Ansicht von der Seite fast gerade verlaufend, vor den Hinterwinkeln nur sehr schwach gebogen. Vordertarsen des ♂ sehr schwach erweitert, viel schmäler als die Schienenspitze, Mitteltarsen einfach. Qberseite grün oder blau. L. 12-20 mm. Südrussland, Kaukasusländer, Kleinasien, Persien. coeruleus ssp.
#7
cyanipes AIld.Schwarzblau, sehr flach gewölbt, parallel, matt seidenglänzend, Kopf stark und dicht, der fast quadratische Halsschild etwas feiner, ungleich hier und da länglich punktiert. Flügeldecken mit feinen, sehr regelmässigen Punktreihen und ganz flachen, äußerst fein punktulierten Zwischenräumen [Abb. 2], Vorderschienen zur Spitze beim ♂ schwach gekeult, die Vordertarsen schwach, die Mitteltarsen gar nicht erweitert, L. 12-18 mm. Syrien‚ Kleinasien. (carinimentum Reitt.)
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Abb. 2
valdani Guer.-Schwarz, wenig glänzend, Kopf dicht und grob, Halsschild etwas feiner, spärlicher, neben den Seiten wenig dichter und stärker punktiert, Halsschild ringsum gerandet der Vorderrand stark, die Basis schwach doppelbuchtig, alle Winkel rechteckig, Flügeldecken hinter der Mitte verbreitert, gewölbt, mit feinen Punktreihen, die hinten in flachen Längsvertiefungen stehen, die Punkte dicht gestellt, rundlich, die breiten Zwischenräume vorne ganz flach, hinten sehr schwach gewölbt, alle sehr fein, wenig dicht punktuliert. Pleuren des Halsschildes einfach, zerstreut, ziemlich stark punktiert. L. 12-22 mm. Algier. (arabs Seidl.?)
thoracicus Grimm, 1991-Kürzlich wurde eine weitere Art dieser Untergattung beschrieben. Cypern, Pano Panyia.
Enthaltene Taxacoeruleus cyanipes glabriventris insignis maroccanus rossii steveni thoracicus valdani
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