nitidifrons (Thoms., 1886)
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→ 99Die den Hinterrand des Kopfes begrenzende Kante nach hinten gerundet vorgezogen, so daß der Umriß des Kopfes, genau von oben gesehen, querelliptisch erscheint
[Abb. 2] [Abb. 3]. Halsschildeindrücke deutlich. Fühler gezähnt, die Mittelglieder vom 3. an nach innen deutlich eckig erweitert
[Abb. 4] [Abb. 5]. Oberseite ± einfarbig braun, die Flügeldecken kaum heller als Kopf und Halsschild
[Abb. 6]. Aedoeagus
[Abb. 7] [Abb. 8], Parameren die Spitze des Medianlobus nicht erreichend. 2-2,7 mm.
D: Wohl überall selten bis sehr selten; die Meldungen aus Finnland und Skandinavien bezogen sich auf fehlbestimmte
pygmaeus(Tom Clayhills, persönliche Mitteilung); in Mitteleuropa im nordöstlichen Niedersachsen stellenweise, aber selten, auch im Rheinland und sicherlich weiter verbreitet, aber für
pygmaeus gehalten. Ob dieser von Lohse angegebene Unterschied in dieser Deutlichkeit tatsächlich existiert, wage ich anhand seiner Zeichnungen, nach denen der Kopf bei
oculatus offensichtlich stärker geneigt ist als bei
nitidifrons, zu bezweifeln. Allerdings besteht zwischen
nitidifrons [Abb. 3] und
pygmaeus [Abb. 9] durchaus ein mit der Paramerenlänge und Flügeldeckenfärbung korrellierender Unterschied. Siehe auch die Anmerkung unter LZ