capucinus Ahrens, 1812
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Flügeldecken an den Schultern gerundet, ohne glänzende Kante (Vorsicht! Ein kurzer glänzender Kiel kann manchmal vorkommen
[Abb. 3], dann passen aber die übrigen genannten Merkmale nicht). Metasternalfortsatz zwischen den Mittelhüften vorne ohne Furche. Die Tarsenfurche (MTR) etwa halb so lang wie die Hinterbrust, diese deneben und nach hinten weitgehend punktfrei
[Abb. 4] [Abb. 5]. Länglich, schwarz, glänzend
[Abb. 6], das ♀ etwas matt, beim ♂ fein dunkel, beim ♀ überall fein gelblich behaart, dicht und fein punktiert, die Tarsen und Schienen rotbraun; Stirn mit feiner Längskante. Halsschild so lang als breit, von der Basis nach vorne gerundet verengt, an der Basis mit einem Quereindruck, vor dem Schildchen mit kurzer Längsfurche, manchmal mir jederseits 2 Eindrücken in und hinter der Mitte. Flügeldecken ohne deutliche Längsstreifen, der Nahtstreif seicht, aber an der Spitze stärker vertieft, die Seiten daneben mit einer groben Punktreihe. Aedoeagus
[Abb. 7] [Abb. 8]. 4,3-6,5 mm.
B: An alten, dürren Bäumen: Eichen, Buchen, Linden, Pappeln, Obstbäumen, auch in Baumschwämmen (
Fomes), an warmen Sommertagen an den befallenen Stämmen oft in Anzahl umherlaufend.
D: Von Südschweden im Norden bis Mittelitalien sowie von den Pyrenäen bis zum Schwarzen Meer verbreitet. (=
carinata Billb.) (=
macrotis Beck.)