Excitatoren nicht voll ausgebildet, die Spitzen der Flügeldecken lediglich quer eingedrückt. Halsschild und Flügeldecken einfarbig grün. Nur die Spitzen der Vorderschienen und deren Tarsen gelb. 4-5 mm. Südwesteuropa, Schweiz, Südengland, Südschweden, selten.
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pseudosardous R. u. W.
Halsschildseiten breit rot gesäumt [Abb. 1] Grün, die Flügeldecken an der Spitze rot [Abb. 2]. Spitzen der Vorderschienen und deren Tarsen gelb. ♂: Das 1. Fühlerglied zylindrisch, das 3.-7. Glied unten ausgebuchtet; Excitator am Flügeldeckenende [Abb. 3].. 5-6,5 mm. Mitteleuropa, häufig. An der Nord- und Ostseeküste kommt eine Form mit schmal rot gesäumtem Halsschild vor [Abb. 4]. var.



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Kiefertaster vollständig schwarz. Grünblau, Spitzen der Flügeldecken breit rötlich gefleckt. Beine metallisch. Anhänge der Excitatoren können fehlen (var. brevispina Ksw.). 4-5 mm. Südöstliches Mitteleuropa. Sachsen, selten. Vergleiche auch Tiere mit ausgedehnter Gelbfärbung der ersten 4 Fühlerglieder von ...Cordylepherus viridis (F., 1787)
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1. Fühlerglied beim ♂ 2 x so lang wie breit, innen ausgebuchtet. Blaugrün, Knie, Spitzen der Vorderschienen und deren Tarsen, sowie die Spitzen der Flügeldecken rötlich-gelb. Sehr schlank. 4,5 mm. Habitus [Abb. 5]. Italien, Ungarn, Bulgarien, Südrußland, Türkei, Kaukasus; Meldungen für Mitteleuropa wohl fehldeterminiert.
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-Hinterschienen innen ohne Kiel. Halsschild breiter als lang. Die beiden vorletzten Glieder der Kiefertaster nur an den Spitzen gelb. Grün, seltener blaugrün; Flügeldeckenspitzen rot, beim ♂ entlang der Naht nur schmal schwarz. 4.-7. Fühlerglied beim ♂ innen ausgebuchtet. In der Länge stark variierend: 4-6,5 mm. Südöstliches Mitteleuropa, Tschechoslowakei, Franken, Bayern, selten.
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♂: Fühlerglied 1 ~1,5 x so lang wie breit, die Unterseite leicht konvex [Abb. 7]. Die mittleren Fühlerglieder der innen +/- tief ausgebuchtet. Die Hinterschienen etwa 3/4 der hinteren Länge gekielt [Abb. 6]. Halsschild fast so lang wie breit (L/B=0,88). Die beiden vorletzten Glieder der Kiefertaster ganz gelb [Abb. 8]. Grünblau, die Flügeldeckenspitzen gelb [Abb. 9]. Flügeldeckenspitze beim ♂ entlang der Naht breit schwarz, die Außenkante der Schwarzfärbung verläuft schräg zur Nahtkante [Abb. 10]. 5-6 mm. Westlliches und südliches Mitteleuropa. Besonders an xerothermen Hängen nicht selten.




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-♂: Fühlerglied 1 etwa doppelt so lang wie breit, die Unterseite leicht konkav [Abb. 11], die mittleren Fühlerglieder stark ausgebuchtet. Hinterschienen innen in ganzer Länge gekielt. Außenrand der schwarzen Makel an der Flügeldeckenspitze +/- parallel zur Nahtkante verlaufend [Abb. 12]. 5-6 mm. Mittelmeergebiet bis südliches Mitteleuropa; eine alte Meldung aus Bayern, aber vermutlich weiter verbreitet und übersehen.

Vorletztes Glied der Kiefertaster teilweise gelb. Knie rot. Blau, oft mit violettem Schein. Flügeldeckenspitzen gelb. Fühlerglieder beim ♂ nahezu parallel, kürzer als bei der vorigen Art. 5-6 mm. Südöstliches Mitteleuropa. Niederösterreich und Neusiedlersee, selten.
-Die Kiefertaster vollständig schwarz. Halsschild fast so lang wie breit, nach hinten leicht verjüngt. Matt, grün, Flügeldeckenspitzen rot. 4-5,5 mm. An Salzstellen nicht selten, sowohl im Binnenland als an den Küsten. Deutschland, Österreich, südliche Niederlande, England. Die aus Deutschland gemeldeten Funde von spinosus an Salzstellen gehören zu dieser Art. (vulneratus Ab.).
