mariana (L., 1758)Flügeldecken an der Spitze gerundet, der Nahtwinkel in ein Zähnchen ausgezogen
[Abb. 3], daneben nur flach ausgerandet. Oberlippe mit glänzendem Vorderrand, der nach hinten durch eine beborstete Furche abgegrenzt ist, deutlich behaart
[Abb. 4]. Oberseite erzbraun; die vertieften Stellen - auf den Flügeldeckenlängsfurchen und vor und hinter der Mitte je ein größeres, unregelmäßiges Grübchen - kupfern oder messingglänzend, am Grunde fein gerunzelt
[Abb. 5] [Abb. 6]. Unterseite kupferglänzend, spärlich weißlich behaart. Flügeldecken breiter als der Halsschild; Halsschild mit länglicher, glänzender, erhöhter Mittellinie. In Südwesteuropa ist die Oberseite der Käfer kupferrot bis rotgolden (ssp. massiliensis Vill.). 24-39 mm. Europa, vor allem im Osten, dort z. T. nicht selten, gelegentlich Massenauftreten; westlich nur bis Elsaß-Lothringen, Hessen und Südhannover; die Art meidet den atlantischen Bereich, so auch Nordwestdeutschland. V-VII, in Kiefernwäldern. Larve in krankem oder geschlagenem Holz oder in Stümpfen, tief im Holzkörper.