

♂ (ohne Variationen): Schenkel nicht verdickt; Vorderschienen mit einer kleinen oder sehr kleinen Einbuchtung; Innenrand der Hinterschienen im apikalen Drittel mit einem sehr kleinen Zahn, dahinter sehr leicht verjüngt, am Apex mit einem kurzen und robusten Sporn; Aedoeagus [Abb. 3] kleiner (0,24-0,26 mm), die Basalkapsel normal groß. 1,2-1,3 mm. D: Frankreich, Schweiz (ohne die Täler südlich der Alpen), Deutschland, Õsterreich, Tschechoslowakei, Nordost-Italien (Prov. Udine und Triest), Jugoslawien, Siebenbürgen, Bulgarien, häufig. (=chevrolati auct.)
-♂ (ohne Variationen): Schenkel ein wenig verdickt; Vorderschienen mit deutlicher Einbuchtung; Innenrand der Hinterschienen im apikalen Drittel mit einem kleinen vorragenden Zahn, dahinter ein wenig oder deutlich verjüngt, am Apex mit einem ziemlich langen und spitzen Sporn; Aedoeagus [Abb. 4] größer (0,32-0,36), die Basalkapsel sehr stark entwickelt. 1,2-1,3 mm. D: Französische Seealpen, Nord-Italien (außer Nordosten), Südost-Schweiz (Täler südlich der Alpen); häufig. . (=mirabilis (Kar.))
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Endglied der Kiefertaster ziemlich klein (0,15-0,17 mm). Fühler besonders kurz, beim ♀ das 1. Glied etwas länger als breit. Medianeindruck der Stirn ziemlich deutlich, obwohl wenig tief. 1,2-1,4 mm. Habitus [Abb. 5]. ♂: Das 1. Fühlerglied [Abb. 6] leicht oder kaum länger als breit, ziemlich verdickt, mit einem tiefen glatten Eindruck in der Basalhälfte der Innenseite; 2. Glied fast kugelig, einfach [Abb. 7]. Aedoeagus [Abb. 8] [Abb. 9], beachte die Zähne am vorderen Außenrand der Parameren. f. gracilipes: Vorderschienen nicht oder kaum eingebuchtet; f. inflatipes mit sehr verdickten Schenkeln, tief eingebuchteten Vorderschienen, robusten Hinterschienen. D: Fast ganz Europa außer der iberischen Halbinsel, Süd-Italien und Süd-Balkan; sehr häufig. (=gracilipes Raffr.) (=neresheimeri Wagn.) (=validus Aubé)




-Stirnseiten hinter der Fühlerinsertion mit einem mehr (♂) oder weniger (♀) großen, sehr deutlichen abgerundeten Eindruck. 1,2-1,4 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 11] [Abb. 12]. f. gracilipes-ornaticornis mit nicht eingebuchteten Vorderschienen; das 1. Fühlerglied [Abb. 13] ein wenig länger als breit, leicht verdickt, mit einem wenig tiefen, glatten Eindruck in der Basalhälfte der Innenseite; 2. Glied fast kugelig, einfach; Medianeindruck der Stirn durch einen länglichen Kamm ersetzt. f. inflatipes-simplicornis mit sehr verdickten Schenkeln, tief eingebuchteten Vorderschienen, robusten Hinterschienen; das 1. Fühlerglied einfach, subzylindrisch, das 2. oval, einfach; Medianeindruck der Stirn ziemlich deutlich, obwohl wenig tief. D: Ostõsterreich, Kärnten, Steiermark, Venetien, Slowenien, Kroatien, Bosnien; häufig. (=decipiens Mach.)


-In die Nähe dieser Art ist wahrscheinlich die folgende Bryaxis-Art zu stellen, die Besuchet nur nach der Beschreibung kannte (Schubert, l.c.). ♂: Das 1. Fühlerglied fast um die Hälfte länger als breit, an den Seiten sanft und gleichmäßig gerundet, das Grübchen über seiner basalen Hälfte ist auffallend flach und matt facettiert; das 2. Glied ist so lang wie breit, rundlich und um 1/3 schmäler als das 1.; Aedoeagus [Abb. 14]. 1,3 mm. D: Niederösterreich, Hoher Wechsel, 1 ♂ der f. gracilipes.
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Medianeindruck der Stirn ± deutlich, nie durch einen länglichen Kamm ersetzt. 1,4-1,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 15] [Abb. 16]. D: Sachsen, Schlesien, Tschechoslowakei, Ukraine, Siebenbürgen; häufig. (=bohemicus Mach.) (=stussineri Reitt.) (=roubali Mach.) Nachfolgend seien die verschiedenen Variationen der ♂ exemplarisch dargestellt. Neben den oben erwähnten Unterschieden der Bein- und Fühlerbildung sind im gleichen Gebiet auch Unterschiede im ♂ Genital festzustellen (entscheidend ist die Form und nicht die Lage der Strukturen, die durch +/- starke Ausstülpung des Innensackes bedingt ist):















Medianeindruck der Stirn stark chagriniert. Einfarbig rötlichbraun. 1,25-1,4 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 29]. f. gracilipes-ornaticornis mit nicht eingebuchteten Vorderschienen; das 1. Fühlerglied [Abb. 30] deutlich länger als breit, ein wenig verdickt, mit einem rundlichen, wenig tiefen Grübchen in der Basalhälfte der Innenseite; 2. Glied oval, einfach. f. inflatipes-ornaticornis wie die vorgehende aber mit sehr verdickten Schenkeln, Vorderschienen tief eingebuchtet und Hinterschienen robust. f. inflatipes-simplicicornis mit verdickten Beinen wie die vorhergehende aber mit einfachem, subzylindrischem 1. Fühlerglied, das 1,5 mal so lang wie breit ist; 2. Glied oval, einfach. B: Bis 1850 m. D: Tessin, Engadin, Nordostitalien, Kärnten, Krain. Ziemlich häufig. (=machulkai Bes.) (=hoelzeli Kar.) (=kahleri Hölzel) (=simplicicornis Bes.)

-Medianeindruck der Stirn fein chagriniert. Körper hinten dunkelbraun oder schwärzlich. 1,3-1,45 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 31] kaum oder ein wenig länger als breit, ziemlich verdickt, mit einem ziemlich großen, flachen Tuberkel am apikalen Drittel der oberen Innenseite; 2. Glied fast rund oder oval, einfach: Vorderschienen nicht eingebuchtet. ♀: Das 1. Fühlerglied deutlich länger als breit, das 2. kaum oder ein wenig länger als breit. B: Bis 2700 m. Stammform. D: Niederösterreich, Steiermark, Kärnten, Julische Alpen, Zillertaler Alpen. Selten. (=gspani (Kar.))
Mediankielchen des Scheitels der ganzen Länge nach gleichmäßig. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 32] so lang oder leicht länger als breit, sehr verdickt, mit einem ziemlich großen, flachen Tuberkel in der Basalhälfte der Innenseite; 2. Glied fast rund oder oval, einfach; Vorderschienen mit einer kleinen Einbuchtung. ♀: das 1. Fühlerglied ein wenig länger als breit, das 2. kaum oder ein wenig länger als breit. 1,1-1,2 mm. Stammform D: Südost-Frankreich, Südwestschweiz, Nordwest-Italien; häufig. (=marthae (Reitt.)) (=alpinus (Rey)) (=atavicus (Fiori)) (=incertulus (Mach.))
-Mediankielchen des Scheitels bildet vorne einen kleinen vorragenden, spitzen Zahn. 1,1-1,25 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 33] ein wenig länger als breit, sehr verdickt, mit einem kleinen vorragenden Tuberkel in der Mitte der Innenseite; 2. Glied ein wenig länger als breit, am Innenrand deutlich gekielt und konvex, innerer Basalwinkel gerundet, innerer Apikalwinkel ein wenig nach vorne verlängert; Vorderschienen nicht oder kaum eingebuchtet. ♀: Das 1. Fühlerglied deutlich länger als breit, das 2. ein wenig länger als breit. D: Kärnten, Steiermark, Slowenien, Kroatien, Venetien; häufig.
Kopf und Halsschild vollständig und deutlich chagriniert und punktiert. 1,5-1,65 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 34] fast doppelt so lang wie breit, subzylindrisch, einfach; das 2. Glied deutlich breiter als das vorhergehende, ein wenig länger als breit, am Innenrand deutlich gekielt und konvex, innerer Basalwinkel abgerundet, innerer Apikalwinkel deutlich nach vorne verlängert, spitzig; Vorderschienen mit einer kleinen, ziemlich tiefen Einbuchtung; Hinterschienen schlank, am Innenrand durch einen kleinen, kräftigen Sporn verlängert. ♀: Das 2. Fühlerglied etwas schlanker als das 1., 1,5 mal länger als breit. D: Slowakei; selten.




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-Dieser Art sehr ähnlich ist eine andere ebenfalls weit verbreitete Art. Vorderkörper [Abb. 41] und erste Fühlerglieder [Abb. 42]. Der Aedoeagus [Abb. 43] ist aber innerlich und äußerlich deutlich verschieden, am auffälligsten ist ein beborsteter Palpus an der Spitze jeder Paramere. D: Europa; bei uns in Sachsen und Bayern. (=crassicornis auct.) (=guranyii (Csiki)) (=glabricollissensu Besuchet in FHL) (=simplex (Baudi di Selve, 1870) ?)







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Drittes bis achtes Fühlerglied so lang wie breit oder etwas quer. 1,4-1,6 mm. Habitus [Abb. 50]. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 51] subzylindrisch, einfach; das 2. Glied wesentlich breiter als das 1., ein wenig länger als breit, am Innenrand deutlich gekielt und konvex, innerer Basalwinkel gerundet, innerer Apikalwinkel ein wenig nach vorne verlängert, scharf [Abb. 49]; Schenkel ein wenig verdickt, Vorderschienen tief eingebuchtet, Hinterschienen am Innenrand des apikalen Drittels fein gekerbt. Aedoeagus [Abb. 52]. ♂: ♀: Das 2. Fühlerglied 1,5 mal so lang wie breit. D: Polen, Ostslowakei, Ukraine; selten.



♂: [Abb. 55] Augen größer, die Schläfen weniger als halb so lang wie die Augen. 2. Fühlerglied unsymmetrich, nach hinten-innen erweitert [Abb. 56]. Halsschild gestreckter erscheinend, zur Basis deutlicher und länger verengt, etwas herzförmig. Aedoeagus [Abb. 57] [Abb. 58], Außenrand der Paramere unterhalb der Spitze nur kurz abgesetzt. ~1,6 mm. ♀: 1. Fühlerglied 1,3 x so lang wie breit. D: Westalpen, Meeralpen.





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Habitus [Abb. 61]. 1,35-1,5 mm. ♂: Das 1. Fühlerglied [Abb. 62] subzylindrisch, einfach; das 2. Glied wesentlich breiter als das 1., ein wenig breiter als lang, am Innenrand deutlich gekielt und konvex, die Innenwinkel gerundet; der Innenrand dieses Gliedes gewöhnlich stark verjüngt, manchmal im Gegenteil sehr breit gerundet [Abb. 63] (var. montandoni Raffr.); Schenkel kaum oder etwas verdickt; Vorderschienen tief eingebuchtet; Hinterschienen am Innenrand nicht gekerbt. Aedoeagus [Abb. 64] [Abb. 65] [Abb. 66]. ♀: Das 2. Fühlerglied nicht ganz 1,5, mal so lang wie breit. B: Bis 2300 m. D: Südost-Deutschland, Österreich, Tschechoslowakei, Polen, Rumänien, Jugoslawien, Nordost-Italien. Ziemlich häufig.





-1,3-1,45 mm. ♂: Das 1. Fühlerglied [Abb. 67] von der Basis zum Apex +/- leicht erweitert, am Innenrand im apikalen Teil mit einem feinen, ± entwickelten Kielchen, welches manchmal durch eine sehr kleine Spitze verlängert ist; das 2. Glied wesentlich breiter als das 1., so breit oder etwas breiter als lang, am Innenrand deutlich gekielt, sehr breit gerundet und konvex, innerer Basalwinkel gerundet, innerer Apikalwinkel sehr klein, stumpf; Schenkel kaum oder ein wenig verdickt; Vorderschienen tief eingebuchtet, Hinterschienen am Innenrand nicht gekerbt. ♀: Das 2. Fühlerglied 1,5 mal so lang wie breit. B: Bis 2200 m. D: Ost-Frankreich, Südwest-Deutschland, Schweiz, Tirol, Nord- und Mittel-Italien (außer Nordosten). Im Norden selten. . (=germanus (Reitt.)) (=foemineus (Fiori))
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Schläfen sehr konvex, sogar ein wenig eckig erscheinend. Flügeldecken mit geschwundenen Schultern, stark und gleichmäßig bis zur Basis verjüngt [Abb. 68]. 1,6-1,8 (-2) mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 69] deutlich länger als breit, ziemlich, besonders dorso-ventral verdickt, an der Innenseite verflacht und in der Nähe des Unterrands mit einem leichten, ovalen Eindruck, dessen Rand erhaben ist [Abb. 70]; das 2. Glied so breit oder ein wenig breiter als lang, etwa so breit wie das 1., sehr verdickt, am inneren Unterrand von der Basis zum Apex deutlich erweitert, dieser konvex, nicht gekielt; Vorderrand der vorgezogenen Stirn in der Mitte leicht eingebuchtet; Vorderrand des Frontoclypeus zu einer ein wenig erhabenen Spitze verjüngt; Vorderschienen mit einer kleinen, deutlichen Einbuchtung. Aedoeagus [Abb. 71]. ♀: Das 1. Fühlerglied ein wenig mehr als 1,5 mal so lang wie breit; das 2. Glied deutlich länger als breit, oval. D: Ost-Slowakei, Ukraine; selten. 1 Tier aus dem Apuseni-Gebirge (Bihar) das - bis auf die Größe - der Beschreibung entspricht. Halsschild stark runzelig.






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Aedoeagus: Der große Zahn des Innensackes ist ganz schwach nach außen gebogen [Abb. 74]. 1,45-1,65 mm. Stammform D: West-, Nord- und Mitteleuropa bis Böhmen, Bayern, Tirol und Nord-Italien. Gemein.
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-Aedoeagus: Der große Zahn des Innensackes ist deutlich nach außen gebogen [Abb. 75] [Abb. 76]. 1,5-1,7 mm. Habitus [Abb. 72]. D: Osteuropa, von Schlesien, Mähren, Oberösterreich und der Umgebung von Triest; auch in Kalabrien. Gemein.


-D: Ungarn, Rumänien.
Das 1. Fühlerglied besonders groß; beim ♂ doppelt so lang wie breit, beim ♀ 3 mal so lang. 1,55-1,75 mm. ♂: Augen normal entwickelt; das 1. Fühlerglied [Abb. 77] sehr robust, am Außenrand gerade, am Innenrand etwas konvex mit einer Beule oder gerundetem Kamm im distalen Teil der Oberseite und mit einem ziemlich großen länglichen und flachen Tuberkel an der Spitze des Innenrandes, dazwischen ein deutlicher Eindruck, welcher bis zum basalen Drittel reicht; 2. Glied so breit wie lang, ziemlich verdickt, mit einem breiten und konvexen Wulst an der Innenseite. f. gracilipes: Schenkel nicht verdickt, Vorderschienen schlank, deutlich eingebuchtet. f. inflatipes mit ziemlich verdickten Schenkeln und robusten, tief eingebuchteten Vorderschienen. ♀: Augen reduziert, nur aus 3, 4 oder 5 Ommatidien zusammengesetzt; das 1. Fühlerglied subzylindrisch, lang, schlank; 2. Glied 1,5 mal länger als breit, oval. B: Gewöhnlich in Höhlen. D: Karawanken, Julische Alpen, Slowenien; selten.
Stirn in Dorsalansicht deutlich rechtwinklig, ihr Vorderrand gerade, die Seiten parallel, zwischen 0,13 und 0,14 mm breit. 1,3-1,4 mm. ♂: Schenkel ein wenig verdickt; Vorderschienen mit einer kleinen, deutlichen Einbuchtung. f. ornaticornis: 1. Fühlerglied [Abb. 78] ein wenig länger als breit, ziemlich verdickt, auf der Innenseite, die zwischen dem basalen Drittel und der Mitte mit einem kleinen, ovalen, behaarten Eindruck versehen ist, eckig; 2. Glied kaum länger als breit und in Dorsalansicht nicht verdickt, aber bei Lateralansicht etwa so breit wie lang, da sein Unterrand mit einem kleinen, vorragenden, abgerundeten Kamm versehen ist, der im basalen Teil des Gliedes gut entwickelt ist und an dessen Apex verlöscht. f. simplicicornis: 1. Fühlerglied 1,5 mal so lang wie breit, subzylindrisch, einfach, 2. Glied leicht oder ein wenig länger als breit, oval, einfach. D: Nordostspanien, Frankreich, West-Schweiz; selten. (=normannus Croiss.) (=hirtulus Rey)
Mediankielchen des Scheitels bildet vorne einen kleinen vorragenden, spitzen Zahn. 1,45-1,6 mm. ♂: Das 1. Fühlerglied [Abb. 79] leicht länger als breit, sehr verdickt, mit einem kleinen vorragenden Tuberkel in der Mitte oder etwas vor der Mitte der Innenseite; 2. Glied etwa so breit wie lang, ziemlich verdickt, von der Basis zum Apex deutlich erweitert, mit einem breiten und konvexen Wulst auf der Innenseite. f. gracilipes: Vorderschienen nicht oder kaum eingebuchtet. f. inflatipes mit leicht verdickten Schenkeln und deutlich eingebuchteten Vorderschienen. ♀: Das 1. Fühlerglied ein wenig mehr als 1,5 mal so lang wie breit, das 2. deutlich länger als breit. B: Alpine Art. Bis 2200 m. D: Südost-Frankreich, Schweiz, Tirol, Nord-Italien. Selten. (=woerndlei Holdh.) (=alticola Dod.)
Punktierung der Flügeldecken oberflächlich. 1,45-1,6 mm. ♂: Das 1. Fühlerglied [Abb. 80] wenig länger als breit, sehr robust, mit einem kleinen behaarten Eindruck im basalen Teil der Innenseite; 2. Glied kaum oder leicht länger als breit, etwas schmäler als das 1., ziemlich verdickt, oval, mit einem kleinen, vorragenden, gerundeten Kamm auf dem basalen Teil der Unterseite. f. gracilipes: Vorderschienen etwas oder kaum eingebuchtet. f. inflatipes: Schenkel sehr verdickt, Vorderschienen tief eingebuchtet und Hinterschienen robust. Aedoeagus [Abb. 81]. ♀: Das 1. und 2. Fühlerglied etwa 1,5 mal so lang wie breit. B: Alpine Art. Bis 2400 m. D: Ost-Schweiz, Voralberg, Tirol, Nord-Italien. Selten. (=scherleri Bes.)

Punktur zwischen Halsschildquerfurche und Halsschildbasis locker und kaum verrunzelt. Halsschildscheibe sehr fein, weitläufig und kaum sichtbar punktiert. 1,55-1,7 mm. ♂: Sehr ähnlich judicariensis aber das 1. Fühlerglied [Abb. 82] ein wenig mehr verdickt und das 2. ebenso lang wie breit, mit einem kleinen, vorragenden, abgerundeten Kamm in der Mitte der Unterseite f. gracilipes und inflatipes wie bei judicariensis. Aedoeagus [Abb. 83]. B: Alpine Art. Bis 2450 m. D: Steiermark, Kärnten. Selten. (=franzi Horion)

-Punktur auf der Halsschildscheibe weitläufig, aber deutlich, zwischen Halsschildquerfurche und Basis äußerst grob und überall verrunzelt punktiert. Fühlerbasis [Abb. 84], Aedoeagus [Abb. 85]. 1,6 mm. D: Nach einem ♂ der f. inflatipes von der Koralpe beschrieben.

Deutlich größere Art. Behaarung der Flügeldecken ziemlich lang (0,09-0,10 mm). ♂: Das 1. Fühlerglied [Abb. 86] etwa 1,66 mal länger als breit, ein wenig verdickt, am Innenrand ziemlich konvex, auf der oberen Innenseite mit einem wenig tiefen Eindruck, welcher von der Basis fast bis zum apikalen Drittel reicht und in dem, ein wenig hinter seiner Mittel, ein kleiner, flacher Tuberkel liegt; 2. Glied deutlich länger als breit, oval, einfach oder mit einem leichten gerundeten Wulst oder am Innenrand fein gekielt. 1,6-1,85 mm. f. gracilipes: Vorderschienen deutlich eingebuchtet und Hinterschienen schlank. f. inflatipes mit sehr verdickten Schenkel, Vorderschienen tief eingebuchtet und Hinterschienen robust. ♀: Das 1. Fühlerglied doppelt so lang wie breit, das 2. deutlich länger als breit. D: Kärnten. Steiermark, Slowenien, Kroatien, Dalmatien, Herzegowina; selten. (=chrysocomus Hölzel) (=oedymerus Ganglb.) (=cratomerus Apf.)
Körper hinten dunkelbraun oder schwärzlich. 1,3-1,45 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 87] kaum oder ein wenig länger als breit, ziemlich verdickt, mit einem ziemlich großen, flachen Tuberkel im apikalen Drittel der oberen Innenseite: 2. Glied so lang oder etwas länger als breit, am gesamten Innenrand fein aber deutlich gekielt; innerer Basalwinkel gerundet, innerer Apikalwinkel ein wenig nach vorne vorragend; Vorderschienen nicht eingebuchtet. ♀: Das 1. Fühlerglied 1,5 mal länger als breit, das 2. ein wenig länger als breit. B: Alpine Form. Bis 2100 m. D: Kärnten: Karawanken; Nordost-Italien. Selten. Stammform siehe LZ >>>8
♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 88] etwas länger als breit, am Innenrand sehr eckig, mit einem kleinen vorragenden Tuberkel im apikalen Drittel, zu diesem fein gekielt, auf der oberen Innenseite mit einem wenig tiefen Eindruck, welcher von der Basis des Gliedes bis zum Tuberkel verjüngt ist; 2. Glied 1,5 mal länger als breit, am Innenrand deutlich gekielt, sehr leicht konvex oder fast gerade, innerer Basalwinkel ein wenig nach hinten, innerer Apikalwinkel ein wenig nach vorne verlängert, spitzig; Vorderschienen tief eingebuchtet. 1,35-1,5 mm. D: Tirol, Kärnten, Steiermark, Slowenien, Nordost-Italien, Tessin; häufig.
-♂ (ohne Variationen): sehr ähnlich der vorhergehenden Art, das 1. Fühlerglied [Abb. 89] mit einem Tuberkel welcher etwas vor der Mitte des Gliedes liegt; 2. Glied etwas länger, sein Innenrand sehr deutlich konvex, innerer Apikalwinkel deutlich nach vorne verlängert, spitzig; Vorderschienen mit einer kleinen Einbuchtung. 1,3-1,45 mm. D: Steiermark, Slowenien, Kroatien; selten. (=elegans (Kar.))
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-Einfarbig schwarz oder schwarzbraun [Abb. 94]. Scheitel und Halsschild glatt und glänzend, höchstens kaum wahrnehmbar punktiert. 1,3-1,5 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 90] etwa 1,5 mal länger als breit, ziemlich verdickt, sein Innenrand im mittleren Drittel sehr konvex und ± gekielt, mit einem flachen Tuberkel am Apex, welcher nach vorne vorragt; 2. Glied etwa so lang wie breit, am Innenrand deutlich gekielt und konvex, in der Nähe des Apex nicht oder leicht erweitert, innerer Basalwinkel rechteckig, innerer Apikalwinkel ein wenig nach vorne verlängert. Vorderschienen ± deutlich eingebuchtet. Aedoeagus [Abb. 95]. ♀: Das 1. Fühlerglied fast doppelt so lang wie breit, das 2. ein wenig länger als breit. B: An feuchten, sumpfigen Stellen. D: Fast ganz Europa, bis Kaukasus und Anatolien. Gemein. (=extremitalis (Reitt.))


Scheitel und Halsschild ± deutlich punktiert. Einfarbig hell rötlichbraun. 1,4-1,5 mm. ♂ (Variationen noch unbekannt): Schenkel ziemlich verdickt; Vorderschienen deutlich eingebuchtet; Hinterschienen robust; 1. Fühlerglied [Abb. 96] 1,75 mal länger als breit, leicht erweitert, mit einem ± deutlichen niedrigen Kielchen auf der Basalhälfte des Innenrand; 2. Glied ein wenig länger als breit, oval, einfach; Aedoeagus [Abb. 97]. ♂: Das 1. Fühlerglied 1,66 mal länger als breit, das 2. ein wenig länger als breit. D: Ost- und Süd-Tirol; sehr selten.

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2. Fühlerglied deutlich länger als breit. Einfarbig hell rötlichbraun oder 2-farbig mit dunkleren Flügeldecken. 1,75 mm. ♂: 2. Fühlerglied innen mit Kante. Hinterschienen mit einem großen Zahn an der Innenseite, Vorderschienen an der Spitze der Innenseite tief eingeschnitten [Abb. 98]. Aedoeagus [Abb. 99] [Abb. 100]. D: Portugal, Spanien, Madeira (importiert).


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-2. Fühlerglied kugelig, kaum länger als breit. Einfarbig hell rötlichbraun [Abb. 101]. ♂: 1. Fühlerglied birnenförmig angeschwollen, das 2. Glied einfach, innen ohne Kante [Abb. 102]. Schienen ohne Auszeichnungen. Aedoeagus [Abb. 103]. D: Spanien, Madeira (importiert).



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Halsschild fast so lang wie breit, außer bei den ♂ der f. inflatipes, die Seiten regelmäßiger gerundet und weniger vorragend. 1,5-1,7 mm. [Abb. 105] ♂: Das 1. Fühlerglied [Abb. 91] 1,66 mal bis doppelt so lang wie breit, von der Basis zum Apex ± deutlich erweitert, auf der Innenseite mit einem seichten Eindruck und einem apikalen, sehr flachen Tuberkel, welcher etwas nach vorne vorragt [Abb. 106]; 2. Glied etwa so lang wie breit, am Innenrand deutlich gekielt und konvex, innerer Basalwinkel +/- eckig, innerer Apikalwinkel leicht nach vorne verlängert. Aedoeagus [Abb. 107]. f. gracilipes: Vorderschienen kaum oder schwach eingebuchtet, Hinterschienen schlank. f. inflatipes: Schenkel stark verdickt, Vorderschienen tief eingebuchtet, Hinterschienen kräftig. ♀: Das 1. Fühlerglied etwa doppelt so lang wie breit, das 2. deutlich länger als breit. D: Mittel- und Osteuropa, von Nord- und Ostfrankreich bis zu der Umgebung von Moskau, von Dänemark und Südschweden bis zu den Nordhängen der Alpen; nicht häufig. (=inflatipes Reitt.) (=laevicollis Fairmaire, 1858) (=glabricollis Reichenbach, 1816) (=saulcyi Croissandeau, 1891)



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-Halsschild ein wenig breiter als lang, die Seiten stärker gerundet und im vorderen Drittel mehr vorragend [Abb. 108]. 1,5-1,75 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 109] [Abb. 93] fast 1,5 mal so lang wie breit, von der Basis zum Apex ± deutlich erweitert, am Ende des Innenrandes mit einem vorragenden Tuberkel, welcher durch eine kleine, gerundete Lamelle nach vorn verlängert ist: 2. Glied so lang wie breit, am Innenrand deutlich gekielt und konvex, innerer Basalwinkel ± gerundet, innerer Apikalwinkel nicht nach vorne verlängert; Vorderschienen tief eingebuchtet; Hinterschienen schlank. Aedoeagus asymmetrisch [Abb. 110] [Abb. 111]. ♀: Das 1. Fühlerglied etwa doppelt so lang wie breit, das 2. deutlich länger als breit. D: Ost-Slowakei, Ukraine, Siebenbürgen, selten.




Färbung ein wenig dunkler, die Flügeldecken dunkelbraun oder schwärzlich. 1,6-1,8 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 112] etwa 1,5 mal so lang wie breit, von der Basis zur Spitze +/- deutlich erweitert, die Innenseite verflacht, vor der Spitze mit einem vorragenden Tuberkel, welcher durch eine gerundete Lamelle nach vorne verlängert ist; 2. Glied kaum länger als breit, am Innenrand deutlich gekielt, sehr leicht konvex, in der Nähe des Apex +/- deutlich erweitert, innerer Basalwinkel rechteckig, innerer Apikalwinkel ein wenig nach vorne verlängert, ± gerundet; Schenkel sehr verdickt; Vorderschienen tief eingebuchtet; Hinterschienen kräftig, mit einem starken vorragenden Zahn knapp hinter der Mitte des Innenrandes; Metasternum mit einem großen, ziemlich tiefen, von vorne nach hinten erweiterten Eindruck. ♀: Das 1. Fühlerglied fast doppelt so lang wie breit, das 2. deutlich länger als breit. D: Xerotherme Gebiete des südlichen Mitteleuropa, nördlich bis Württemberg und Osteuropa, selten.
-Einfarbig hell rötlichbraun. 1,65-1,85 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 92] sehr ähnlich jenem der vorhergehenden Art aber ein wenig größer und mit dem Tuberkel ganz am Ende des Innenrandes; 2. Glied ein wenig oder kaum breiter als lang, am Innenrand deutlich gekielt und sehr leicht konvex, in der Nähe der Basis ± deutlich erweitert, innerer Basalwinkel ziemlich hervorragend, gerundet, innerer Apikalwinkel leicht nach vorne verlängert, ± gerundet; Schenkel sehr verdickt; Vorderschienen tief eingebuchtet; Hinterschienen kräftig, ohne Zahn auf der Innenseite; Metasternum ziemlich regelmäßig konvex, mit einem kleinen medianen Kielchen in der Nähe des Hinterrands. ♀: Das 1. Fühlerglied doppelt so lang wie breit, das 2. ein wenig länger als breit. D: Polen?, Ukraine; selten. (=tenenbaumi (Mach.))
Stirnseiten im Niveau der Fühlerinsertion nicht erhaben. 2-2,2 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 113] nicht ganz doppelt so lang wie breit, auf der Innenseite ein wenig verdickt und ein wenig vor der Mitte mit einem kleinen, kurzen Tuberkel; 2. Glied deutlich länger als breit, am Innenrand deutlich gekielt, leicht konvex, innerer Basalwinkel gerundet, innerer Apikalwinkel ein wenig nach vorne verlängert, spitzig; Schenkel sehr verdickt; Vorderschienen tief eingebuchtet; Hinterschienen kräftig, in der Nähe der Spitze kaum merklich verjüngt. ♀: Das 1. Fühlerglied 2,5 mal länger als breit, das 2. schlank, ein wenig mehr als 1,5 mal so lang wie breit. D: Süd-Kärnten (Karawanken), Nord-Slowenien (Steiner Alpen, Bachergebirge), selten.
-Stirnseiten im Niveau der Fühlerinsertion schräg erhaben. Augen nur ausnahmsweise normal entwickelt (var. ocularis Mach.). 1,9-2,05 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 114] deutlich länger als breit, ziemlich verdickt, ein wenig vor der Mitte des Innenrand mit einem kleinen, besonders stark vorragenden Tuberkel; 2. Glied 1,5 mal länger als breit, am Innenrand deutlich gekielt, ziemlich konvex, innerer Basalwinkel gerundet, innerer Apikalwinkel stark nach vorne verlängert, spitzig; Schenkel ein wenig verdickt; Vorderschienen tief eingebuchtet; Hinterschienen ziemlich kräftig, Innenrand hinter der Mitte deutlich verjüngt, mit 5 bis 8 kleinen, vorragenden Zähnen zwischen der Mitte und dem apikalen Viertel. Aedoeagus [Abb. 115]. ♀: Das 1. Fühlerglied 2,5 mal länger als breit, das 2. schlank, ein wenig mehr als 1,5 mal länger als breit. D: Slowakei, sehr selten. (=trojani (Fleischer))

Vorderrand der Stirn in Dorsalansicht gerundet und nicht durch einen Kamm auf den Frontoclypeus verlängert. 2,1-2,9 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 116] etwa 1,66 mal länger als breit, ein wenig auf der Innenseite verdickt, diese mit einem länglichen, ± deutlichen Eindruck und wenig vor der Mitte mit einem kleinen kurzen Tuberkel; 2. Glied deutlich länger als breit, einfach, oval; Schenkel sehr verdickt; Vorderschienen tief eingebuchtet; Innenrand der Hinterschienen hinter der Mitte ein wenig verjüngt, mit einigen sehr kleinen, spärlichen Zähnen. ♀: Das 1. Fühlerglied ein wenig mehr als doppelt so lang wie breit, das 2. ein wenig oder deutlich länger als breit. D: Kärnten, Slowenien, Kroatien, nicht selten.
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Mediankielchen des Scheitels bildet vorn einen kleinen, vorragenden, spitzen Zahn. Augen ausnahmsweise wenig entwickelt und flach (var. planophthalma Mach.). 1,85-2 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 117] ein wenig mehr als 1,5 mal so lang wie breit, auf der Innenseite ein wenig verdickt, ein wenig vor deren Mitte mit einem sehr flachen Tuberkel; 2. Glied etwa so lang wie breit, am Innenrand deutlich gekielt, ziemlich konvex, die Innenwinkel gerundet; Schenkel ziemlich verdickt; Vorderschienen tief eingebuchtet; Hinterschienen schlank; Pygidium normal konvex. ♀: Das 1. Fühlerglied ein wenig mehr als doppelt so lang wie breit, das 2. deutlich länger als breit. D: Kärnten, Steiermark, Slowenien, Kroatien, nicht selten.
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-Mediankielchen des Scheitels der ganzen Länge nach gleichmäßig. 1,9-2,1 mm. ♂ (ohne Variationen): das 1. Fühlerglied [Abb. 118] [Abb. 119] 1,5 mal länger als breit, ziemlich verdickt, der Innenrand in der Basalhälfte ziemlich konvex und ± gekielt, im apikalen Drittel mit einem sehr flachen Tuberkel; 2. Glied kaum länger als breit, am Innenrand deutlich gekielt, ziemlich konvex, die Innenwinkel gerundet; Schenkel ziemlich verdickt; Vorderschienen tief eingebuchtet; Hinterschienen schlank; Pygidium mit einem großen, flachen Eindruck, welcher an der Basis seicht, am Apex tief ist. Aedoeagus [Abb. 120] [Abb. 121]. ♀: Das 1. Fühlerglied ein wenig mehr als doppelt so lang wie breit, das 2. deutlich länger als breit. D: Ost-Slowakei, Ukraine, Siebenbürgen; selten.



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-Zweifellos in die Verwandschaft des reitteri gehörend [Abb. 122]. Vorderkörper [Abb. 123], Fühlerbasis [Abb. 124] , Abdomen [Abb. 125] und Aedoeagus [Abb. 126]. D: Rumänien, Ostkarpaten: Slatioara Umg. Rarau, Ciumarna Paß; Südkarpaten: Balea Cascada.




Die Augen sehr klein, nur 2 Facetten beim ♂ (♀ unbekannt), Endglied der Kiefertaster 0,45 mm lang. Fühlerbasis [Abb. 127]; Habitus [Abb. 128]. Aedoeagus [Abb. 129]. D: Ukraine.



Größer, Körperlänge 2,6 mm. Aedoeagus [Abb. 130]. D: Rumänien.

-Nicht in der Tabelle enthalten: D: Ungarn, Rumänien, Serbien.
-Ex Reitter (l.c.): "Rufus, subtilissime fulvopubescens, capite opaco , ruguloso , thorace parum angustiore, hoc cordatim subtransverso , dense rugulose punctata, subopaco, elytris sat dense subtiliter punctatis. - Long. 1.3 mill. Mas: Antennarum articulis duobus basalibus incrassatis, primo cylindrico, latitudine duplo longiore, secundo introrsum dilatato, primo duplo latiore, subquadrato, intus securiformi, leviter rotundato, extus sensim paullo latiore ; 3° subquadrato, sequentibus transversis; tibiis anticis ante apicem dentatis, posticis leviter dilatatis , apice sensim curvatis, intus ante apicem emarginatis, pone medio obtuse subdentatis ; femoribus vix incrassatis. Gehört in die Gruppe des B. nigripennis und puncticollis, mit punktiertem Halsschild. Die Fühler sind sehr ähnlich gebildet wie bei B. ruthenus Saulcy. Kopf dicht gerunzelt matt, von den Augen zur Spitze stark verschmälert, der Vorderrand wie bei curtisi zugespitzt. Halsschild dicht und fein runzelig punktirt, fast matt. Flügeldecken fein und mäßig dicht punktiert, glänzend, an der Basis mit zwei kurzen, flachen Längseindrücken. Aus Nordost-Ungarn (Marmaros), im National-Museum in Budapest, und dessen dirigirendem Custos: Joh. von Frivaldszky gewidmet." D: Ungarn, Polen, Ukraine.
-D: Slovakei.
-D: Rumänien.
-D: Rumänien.
-D: Ungarn, Rumänien, Serbien.
Nicht in der Tabelle aufgeführte Arten. ♂: (Krivosheyev l.c.) Habitus [Abb. 132], Fühlerbasis [Abb. 133], Vorderkörper [Abb. 134] und Aedoeagus [Abb. 135]. D: Ukraine: Krim.


