corsicus (Reitter, 1918)
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-♀: Halsschild hinter dem Vorderrand wenig dicht punktiert, die Punktabstände überwíegend deutlich größer als die Punktdurchmesser
[Abb. 5]. Die Punktur nach hinten weitläufiger und die Punkte kleiner. Das 3. Fühlerglied wie beim vorigen, die folgenden Glieder gerundet dreieckig erweitert
[Abb. 12]. Halsschild entlang des Seitenrandes dicht, aber nicht gedrängt punktiert, nach Chassain (l.c.) auch hinten pupilliert ( "Sur les côtés du pronotum, la ponctuation est ombiliquée jusque près des angles postérieurs."), was auf dem Bild nur ansatzweise zu erkennen ist
[Abb. 7]; nach Reitters Originalbeschreibung sollen sie dort nicht pupilliert sein
[Abb. 6], dabei vergleicht er sie allerdings mit
sanguinolentus [Abb. 13], wo sie sehr deutlich und stark pupilliert ist.
D: Korsika, weitere Meldungen aus Frankreich; ob es sich dabei um
corsicus Reitter oder
quercicola (=
corsicus sensu Leseigneur) handelt ist ungewiß. Dieser Art ähnlich sind einfarbige
elongatulus, bei denen haben aber die ♀ nur ein kurzes 3. Fühlerglied, das wenig länger als das 2. und kaum erweitert ist
[Abb. 14]. In der Haupttabelle wird die Art mit
suecicus verglichen, den ich nicht kenne.