Orestia Germar, 1845-Fühlerglieder kurz, Glied 2-4 oft kugelig, die folgenden wenig länger als breit; Flügeldeckenpunktreihen stets regelmäßig
[Abb. 30]; Prosternum zwischen den Vorderhüften lang, flach, seitlich von Kielen begrenzt, die nach hinten auseinanderlaufen, am Ende abgestutzt oder etwas ausgerandet, nicht gegen das Mesosternum abfallend; Hinterschenkel schwach verdickt. Ausnahmenweise kann die Halsschildquerfurche verlöschen, so daß nur die Längsstrichel zurückbleiben. Alpine Arten.