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Vorderbrust mit Kiellinien, Klauen kurz, ihr Zahn sehr klein, schwer sichtbar [Abb. 2] [Abb. 3]. Gelb mit schwarzen Flecken [Abb. 4] [Abb. 5]; Variationsmuster [Abb. 6]. 3-4,5 mm. Besonders auf Fichten und Latschen, auch auf Lärchen und auch schon als Vertilger der Douglasien-Wollaus festgestellt. Eine boreomontane Art. Nicht häufig im Alpenvorland, auf Hochmoorlatschen häufiger. Entgegen den von Fürsch angegebenen Gattungsmerkmalen ist bei dieser Art die Vorderbrust zwischen den Vorderhüften abgeflacht und hat seitliche Kiellinien; der Zwischenraum ist gerunzelt und fein behaart [Abb. 7]. Bestimmte Farbvarianten sind unter Umständen mit >>>Aphidecta obliterata zu verwechseln, die aber eine gerandete Halsschildbasis besitzt; dadurch ist auch bei den gelben Farbvarianten eine eindeutige Determination möglich.





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Epimeren der Mittelbrust gelbweiß, Flügeldecken vor der Spitze meist mit einer Querfalte (wenn sie vorhanden ist, ist die Determination gesichert, wenn nicht, müssen die Epimeren untersucht werden). Variation der Flügeldeckenfärbung [Abb. 9]. 3,5-5 mm. Auf Laubhölzern und auf Wiesen. Überall häufig oder sehr häufig.
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-Epimeren der Mittelbrust schwarz, Flügeldecken vor der Spitze glatt. Breit oval. Die namensgebende Form rot mit 2 schwarzen Punkten [Abb. 10], Variation der Flügeldeckenfärbung [Abb. 11]. 3,5-6 mm. Vertilger vieler verschiedener Blattlausarten, besonders in Hopfengegenden nützlich. Die Farbvarianten a, e und f sind die häufigsten Formen, basierend auf drei allelomorphen Genen. Alle anderen Formen machen in den Populationen nur einige % aus. Der zahlenmäßige Anteil dieser seltenen Formen schwankt in den Populationen etwas und ist auch in ein und derselben Population jährlichen Schwankungen unterworfen. Überall sehr häufig. (=fasciatopunctata revelierei Muls.) 
